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Aktientipps, Nachhaltige Aktien, Aktien-Favoriten
5 Tipps: So sorgen Sie für mehr Sicherheit im nachhaltigen Aktiendepot
Steigende Kosten, Fachkräftemangel, Konsumflaute, ein unberechenbarer US-Präsident und politische Krisenherde auf allen Kontinenten: Die Herausforderungen für Unternehmen sind auch 2026 hoch. Entsprechend turbulent geht es an der Börse zu. Trotzdem können sich Investments in nachhaltige Aktien weiterhin lohnen. ECOreporter sagt Ihnen, wie sich Verlustrisiken begrenzen lassen.
Tipp 1: Viel hilft viel
Die einfachste und beste Methode, um Risiken zu senken: Verteilen Sie Ihr Geld auf möglichst viele Aktien. Kaufen Sie nicht vier, sondern 40 oder besser noch (über Aktienfonds oder ETFs) 400 verschiedene Aktien. Ist dann mal ein faules Ei im Korb, schmälert dies Ihre Gesamtrendite kaum.
Zudem sollten Sie für robuste Sicherheit in Ihrem Depot auf eine regionale Streuung achten. Wenn Sie beispielsweise ausschließlich Aktien deutscher Unternehmen halten, ist Ihr Depot deutlich schwankungsanfälliger als bei einer internationalen Auswahl. Auch reine Europa-Investments waren auf lange Sicht nicht die beste Idee. Und bei einem sehr hohen US-Anteil, viele Jahre kein Problem, brauchen Sie seit dem zweiten Amtsantritt Donald Trumps starke Nerven.
Ebenfalls wichtig: Konzentrieren Sie sich nicht nur auf vermeintliche grüne Boom-Branchen. Wer ausschließlich auf Solar- oder sogar Wasserstoffaktien vertraut, muss sich nicht wundern, wenn er oder sie nachts schlecht schläft. Ein breiter Branchenmix ist langfristig gesünder, und auch bei nachhaltigen IT-Unternehmen oder Konsumgüterherstellern gibt es Aktien, die sich sehr gut entwickeln.
Einen Überblick über nachhaltige Aktien erhalten Sie hier, aktuelle Kurse finden Sie in dieser Liste. Eine Übersicht aller von ECOreporter getesteten Fonds hat die Redaktion hier für sie zusammengestellt. Zu unseren ETF-Tests geht es hier.
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