Bei C-Rad liefen die Geschäfte von Juli bis September schwach. / Symbolbild: Pixabay

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C-Rad: Schwaches drittes Quartal, Aktie bricht 27% ein

Der schwedische Medizintechnikhersteller C-Rad hat im dritten Quartal 2026 Rücksetzer bei Umsatz und Ergebnis hinnehmen müssen, zudem verzeichnete der Konzern weniger Aufträge. Für die Aktie geht es deutlich abwärts.

Im dritten Quartal gab der Umsatz um 24 Prozent auf 85 Millionen Schwedische Kronen (7,6 Millionen Euro) nach, der Nettogewinn sank von 13 Millionen auf 10 Millionen Kronen (900.000 Euro). Auch der Auftragseingang brach um 29 Prozent ein – Krankenhäuser hielten sich mit Investitionen zurück, vor allem in Europa und Asien. Das Geschäft mit Wartung und Dienstleistungen wuchs dagegen weiter und sorgte für stabilere Einnahmen.

Einnahmen und Auftragseingang sinken

Zusätzlich musste C-Rad nach der Stornierung eines größeren US-Auftrags seinen Auftragsbestand überprüfen und um insgesamt 93 Millionen Kronen (8,4 Millionen Euro) reduzieren. Ende September lag das Volumen der Bestellungen in den Büchern daher 15 Prozent unter dem Vorjahreswert. Konzernchef Tomas Blomquist bezeichnete das dritte Quartal als "unbefriedigend". C-Rad müsse wieder mehr Aufträge gewinnen und seine Produkte schneller an Kunden verkaufen.

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