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Investor fordert Abspaltung der Windsparte von Siemens Energy
Der aktivistische Aktionär Ananym Capital drängt laut einer Meldung der „Financial Times“ auf eine Abtrennung des Windenergiegeschäfts von Siemens Energy.
Die Windsparte, die bis 2023 unter dem Namen Siemens Gamesa börsennotiert war, hat in den letzten Jahren auch wegen Management-Fehlern hohe Verluste eingefahren. Die erst 2024 gegründete US-Investmentgesellschaft Ananym Capital fordert nun nach Angaben der „Financial Times“, die Sparte wieder abzutrennen oder zu verkaufen. Dadurch könne der Aktienkurs von Siemens Energy um ungefähr 40 Prozent steigen. Wie viele Siemens Energy-Anteile Ananym Capital derzeit hält, ist nicht bekannt.
Siemens Energy teilte heute als Reaktion auf die „Financial Times“-Meldung mit, man schätze konstruktive Vorschläge zugunsten der Aktionäre, Angestellten, Kunden und Partner. Das Konzern geht davon aus, dass die Windsparte 2026 schwarze Zahlen schreiben wird.
Für einen Überblick zur Windenergiebranche lesen Sie unser zweiteiliges Dossier zu Windaktien.
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