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Renault kippt Börsenpläne für Elektroauto-Sparte Ampere
Der französische Autobauer Renault wollte eigentlich bis Ende Juni seine E-Auto-Sparte Ampere an die Börse bringen. Doch daraus wird nichts.
Renault teilte gestern mit, die Marktlage sei derzeit nicht günstig. Man wolle die Entwicklung weiterer Elektroautos vorerst ohne Einnahmen aus einem Börsengang finanzieren.
Der Konzern möchte bis spätestens 2028 Elektroautos zum gleichen Preis wie Verbrennerfahrzeuge anbieten können. Dazu sollen die Produktionskosten um 40 Prozent gesenkt werden. Für 2025 sind vier neue E-Modelle angekündigt. Ampere entwickelt neben Elektrofahrzeugen auch Software.
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