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Speiseölkonzern AAK: Hohe Kosten drücken die Marge
Der schwedische Speiseöl-Weltmarktführer AAK meldet durchwachsene Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2026. Welche Aussichten hat die Aktie?
In den Monaten Juli bis September setzte AAK 11,9 Milliarden Schwedische Kronen (1,1 Milliarden Euro) um. Das sind 4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Plus resultierte aus Preiserhöhungen und günstigen Wechselkursen, die ausgelieferte Warenmenge blieb gleich.
"Vorsichtig optimistisch“
Der Nettogewinn sank um 8 Prozent auf 839 Millionen Kronen (75 Millionen Euro). Der Rückgang ist vor allem auf deutlich gestiegene Rohmaterialpreise und andere externe Kosten zurückzuführen.
AAK-Chef Johan Westman bezeichnet das „externe Umfeld“ weiterhin als „verhalten“, gibt sich aber „langfristig weiterhin vorsichtig optimistisch“. Sein Unternehmen verfolge nach wie vor das Ziel, den operativen Gewinn auf lange Sicht um 10 Prozent pro Jahr zu steigern. Eine konkrete Geschäftsprognose für 2026 hat AAK bislang nicht abgegeben.
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