Solarpark von hep in den USA. Mit der neuen Anleihe möchte der Konzern weitere Solarvorhaben finanzieren. / Foto: hep

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Unabhängige Analyse: hep Green Bond 2023/2028 mit 8 % Zins

Die hep solar projects GmbH bietet eine Anleihe mit einem Zinssatz von 8 Prozent pro Jahr bei einer Laufzeit von fünf Jahren an. Ein Einstieg ist ab 1.000 Euro möglich. Mit den Einnahmen will das Unternehmen Photovoltaikprojekte innerhalb des hep global Konzerns finanzieren. Dieser verfügt über eine Solarprojekte-Pipeline von rund 6.000 Megawatt (MW), überwiegend in den USA und in Europa mit Schwerpunkt Deutschland. ECOreporter hat das Anleiheangebot eingehend geprüft.

Emittentin der Anleihe mit der Bezeichnung „Green Bond 2023/2028“ ist die hep solar projects GmbH aus Güglingen in Baden-Württemberg, dem hep-Stammsitz. Das Emissionsvolumen der Anleihe beträgt bis zu 30 Millionen Euro. Die Emittentin kann gemäß den Anleihebedingungen die Anleihe erstmals nach Ablauf von drei Jahren insgesamt oder teilweise kündigen und vorzeitig zurückzahlen.

Die hep solar projects GmbH plant, die Schuldverschreibungen voraussichtlich ab dem 29. März 2024 in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse einzubeziehen. In einer Stellungnahme (Second Party Opinion) hat die Nachhaltigkeits-Ratingagentur imug rating aus Hannover bestätigt, dass das Rahmenwerk für die Anleihe im Einklang mit den international anerkannten Green Bond Principles (GBP) 2021 steht.

Wie sieht das Geschäftsmodell der hep solar projects GmbH konkret aus? In welchen Ländern und in welchen Entwicklungsphasen befinden sich die Solarprojekte des hep global Konzerns? Überwiegen für die Emittentin – und damit auch für die Anlegerinnen und Anleger – die Chancen oder die Risiken? Wie schätzt ECOreporter das Anleiheangebot ein? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im Premium-Bereich.

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Unternehmensprofil hep solar projects

Die hep solar projects GmbH wurde am 4. September 2023 gegründet und hat ein Stammkapital von 25.000 Euro. Geschäftsführer sind Thomas Tschirf und Georg Matthias Josef Freiherr von Eichendorff-Graf Strachwitz. Die beiden sind als Chief Financial Officer (CFO, Herr Tschirf) beziehungsweise als Chief Operation Officer (COO, Herr von Strachwitz) auch in der Geschäftsführung der hep global GmbH. Diese ist die Muttergesellschaft des hep global Konzerns und hält 100 Prozent der Anteile an der Anleihe-Emittentin.

Die Gesellschaftsanteile der hep global GmbH halten laut Wertpapierprospekt vom 5. Oktober 2023 über die hep global holding GmbH Christian Hamann (29 Prozent), Thorsten Eitle (29 Prozent), Thomas Kusterer (29 Prozent) und Matthias Hamann (13 Prozent). Christian Hamann und Eitle haben hep 2009 offiziell gegründet und sind im hep Management Chief Executive Officer (CEO, Herr Christian Hamann) und Chief Sales Officer (CSO, Herr Eitle). Matthias Hamann ist der Chief Technical Officer (CTO).

Die Emittentin verfügt laut Prospekte über keine Mitarbeiter und kein eigenes operatives Geschäft. Das Personal der Emittentin besteht ausschließlich aus ihren beiden Geschäftsführern. Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens hängt laut Prospekt vom Fortbestehen eines sogenannten Service Level Agreements (Dienstleistungs-Vereinbarung) zwischen der hep global GmbH und der Emittentin sowie seiner Erfüllung ab. Die Emittentin wird nach eigenen Angaben weitere Service Level Agreements mit Unternehmen des hep global Konzerns abschließen.

Die Emittentin soll innerhalb des hep global Konzerns die Finanzierung von Photovoltaikprojekten übernehmen. Sie beabsichtigt nach hep-Angaben, Konzerndarlehen auszureichen. Als Darlehensnehmer kommen laut Prospekt ausschließlich Gesellschaften in Betracht, die dem hep global Konzern angehören, einschließlich bestehender oder zukünftiger Konzerngesellschaften im europäischen Raum, den USA, Kanada und Japan.

Die Konzerndarlehen sind laut Prospekt insbesondere zur Finanzierung von Aufwendungen für die Projektentwicklung gedacht wie beispielsweise:

  • Akquisition von Projekten und Projektrechten
  • Leistungen, die von externen Dienstleistern oder Dienstleistern aus dem hep global Konzern in den unterschiedlichen Phasen der Projektentwicklung erbracht werden. Dazu gehören Early-Stage Phase, Active Development Phase, Late-Stage Phase und Notice-to-Proceed Phase
  • Anzahlungen von Komponenten für Solarparks
  • Sicherungsleistungen für Netzanschlüsse oder Stromabnahmeverträge.

Außer der Ausreichung der Konzerndarlehen plant die Emittentin nach eigenen Angaben keine weitere Geschäftstätigkeit. 

Investitionen

Mit den Erlösen aus dem Green Bond 2023/2028 soll mittels der Konzerndarlehen die Entwicklung weltweiter Photovoltaikprojekte finanziert werden. Im Falle einer erfolgreichen Umsetzung der Investitionsstrategie ist eine hohe positive ökologische Wirkung des Anleihekapitals möglich.


Konzernzentrale von hep in Güglingen. / Foto: hep

Die Emittentin hat noch keine Konzerndarlehen vergeben, da der Eingang erster Erlöse aus der Anleihe nach hep-Angaben erst für den 22. November 2023, dem Beginn der Anleihelaufzeit, vorgesehen ist. Die Investitionsobjekte der zu finanzierenden Unternehmen des hep global Konzerns sowie die Vertragspartner innerhalb des hep Konzerns stehen noch nicht fest (Prospektstand: 5.10.2023). 

Die von der Emittentin zu tragenden Emissionskosten belaufen sich laut Prospekt im Falle der Vollplatzierung des Green Bond auf voraussichtlich 1,9 Millionen Euro. In dem Fall beträgt bei einer Vollplatzierung der Nettoemissionserlös der Anleihe voraussichtlich 28,1 Millionen Euro.

Die Emittentin beabsichtigt, den Nettoemissionserlös zur Ausreichung unbesicherter Darlehen innerhalb des hep Konzerns zu verwenden. Verlängerungen und die Neuausreichung von Darlehen sind möglich. Die Konzerndarlehensverträge sollen laut Prospekt im Wesentlichen folgende Eckpunkte aufweisen: „im Regelfall Laufzeit von 1 bis 3 Jahren, marktübliche Verzinsung, vorzeitige Rückzahlung ist stets möglich“.

Die Emittentin trägt laut Prospekt das Risiko, dass für die Gesellschaften des hep global Konzerns bei einer nicht vorhersehbaren rückläufigen Leitzinsentwicklung externe Finanzierungen deutlich günstiger angeboten werden können, als die Emittentin dies kann. Das könnte dazu führen, dass sich das Interesse von Gesellschaften des hep global Konzerns an Darlehen der Emittentin deutlich verringert und die Emittentin das Anleihekapital nicht oder nur teilweise investieren kann.

Je weniger Gesellschaften des hep global Konzerns Konzerndarlehen benötigen, desto geringer ist der Diversifikationsgrad hinsichtlich der Schuldner. Ein geringerer Diversifikationsgrad führt laut Prospekt zu stärkerer Beeinträchtigung der Emittentin bei negativer Bonitätsentwicklung einzelner Darlehensnehmer.

Die Darlehensnehmerinnen innerhalb des hep global Konzerns erzielen nach Angaben der Emittentin Erträge im Wesentlichen aus der Veräußerung von Projektrechten sowie Einnahmen durch Gebühren und Erfolgsprämien aus der Projektentwicklung.

Die geplante Mittelverwendung im Bereich der Finanzierung von Photovoltaikprojekten steht laut Prospekt „unter dem Vorbehalt von veränderten Umständen, die möglicherweise andere Investitionen als vorzugswürdig erscheinen lassen“.

Unternehmensprofil hep global Konzern

Da die Emittentin laut Prospekt Finanzierungen für Projektentwicklungen ausschließlich innerhalb des hep global Konzerns anbietet, ist ihre Entwicklung von der Geschäftstätigkeit und Strategie des hep global Konzerns abhängig.

Die Geschäftstätigkeit des Konzerns umfasst in dem Bereich „Services“ unter anderem die Entwicklung und den Bau von Photovoltaikanlagen an verschiedenen Standorten weltweit. Darüber hinaus konzipiert und verwaltet der hep global Konzern für institutionelle oder private Anlegerinnen und Anleger geschlossene Investmentfonds, die in Photovoltaikprojekte von hep investieren. Um hep und die Investmentfonds bekannter zu machen, setzt hep unter anderem auf Trikotärmel-Sponsoring bei den Fußballvereinen TSG Hoffenheim (seit Sommer 2022) und VfB Stuttgart (seit Sommer 2023). Im hep-Konzernbericht 2022 sind für das Geschäftsjahr 2023 finanzielle Verpflichtungen für Sponsoring von rund 1,4 Millionen Euro angegeben.

Zum Zeitpunkt des Prospekts ist der hep global Konzern ausschließlich im Bereich Solarenergie aktiv. Eine Ausweitung auf andere Technologien im Sektor der Erneuerbaren Energien ist nach hep-Angaben zum jetzigen Zeitpunkt nicht geplant.

Im Bereich Services hat der hep global Konzern nach Prospektangaben seit 2008 bis Ende August 2023 weltweit Photovoltaikprojekte mit einer Gesamtkapazität von rund 1.300 Megawattpeak (MWp) entwickelt sowie zum Teil auch geplant und erbaut. Davon entfielen 813 MWp auf die USA, 177 MWp auf Kanada, 142 MWp auf Japan, 85 MWp auf England und 78 MWp auf Deutschland.


hep-Solarpark in Japan. Der Konzern will weiterhin weltweit Solarprojekte realisieren. / Foto: hep

Die Projekt-Pipeline des Konzerns hat laut Prospekt (vom 5.10.2023) aktuell ein Gesamtvolumen von ca. 5.888 MWp. Dieses setzte sich den Angaben nach zum 31. August 2023 aus Photovoltaikprojekten in der Early-Stage Phase (ca. 4.000 MWp), der Active Development Phase (ca. 1.040 MWp), der Late Stage Phase (ca. 342 MWp) und der Notice-to-proceed Phase (506 MWp) zusammen. Der ganz überwiegende Teil der Projekt-Pipeline entfällt laut Prospekt mit einem Anteil von rund 2.906 MWp auf die USA. Des Weiteren verteilt sich die Projekt Pipeline auf rund 846 MWp in Japan, 756 MWp in Kanada, 1.280 MWp in Deutschland und 100 MWp in Polen.

In Deutschland hat sich der hep global Konzern laut Prospekt unter anderem in Zusammenarbeit mit einer Landeskirche einen fünfjährigen exklusiven Zugriff auf über 10.000 Grundstücke gesichert, wobei nach hep-Einschätzung bereits jetzt in einer frühen Phase der Entwicklung Grundstücke für Solarprojekte als geeignet erscheinen, die ein Potential von 150 MWp aufweisen.

Die Umsatzerlöse des hep global Konzerns resultieren hauptsächlich aus Geschäften mit nahestehenden Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2022 erwirtschaftete der Konzern Umsatzerlöse von insgesamt rund 95 Millionen Euro. Davon entfielen laut Konzernanhang rund 88 Millionen Euro auf Geschäfte mit von hep initiierten Fonds und deren Tochtergesellschaften. Von den 88 Millionen Euro resultierten rund 47 Millionen Euro aus Projektentwicklungsverträgen, rund 33 Millionen Euro aus Verträgen zum Bau und Betrieb von Solarparks und rund 8 Millionen Euro aus dem Bereichen Asset Management und Vertriebsdienstleistungen.

Der hep global Konzern weist zum 30. Juni 2023 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von rund 9,8 Millionen Euro aus. Für das zweite Halbjahr 2023 erwartet der Konzern einen deutlichen Umsatzanstieg. Über diese und weitere Entwicklungen bei hep hat ECOreporter hier berichtet.

Risiken

Die Emittentin vergibt laut Prospekt ausschließlich unbesicherte Darlehen an Gesellschaften des hep global Konzerns. Die Darlehen sollen nach Prospektangaben insbesondere Aufwendungen für die Entwicklung von Photovoltaikprojekten finanzieren. Bei der Projektentwicklungsphase handelt es sich im Vergleich zur Bauphase und der Phase des Betriebs der fertiggestellten Anlagen um die Phase, die mit den höchsten Risiken verbunden ist. Insbesondere besteht nach hep-Angaben das Risiko, dass sich die ursprüngliche Planung als nicht durchführbar herausstellt, sich der Planungszeitraum verlängert, sich die Planungskosten erheblich erhöhen oder anderweitig unvorhersehbare Zusatzkosten auftreten. Nach Einschätzung von hep kann erfahrungsgemäß insbesondere in der Early-Stage Phase, in der Kosten der Projektentwicklung in der Regel noch gering sind,  die Hälfte der Projekte in der Projekt-Pipeline nicht realisiert werden.

Der ganz überwiegende Teil der Projekt-Pipeline des hep global Konzerns entfällt auf die USA. Laut Prospekt könnten US-Zölle auf Module und Solarzellen aus bestimmten asiatischen Ländern die Realisierung von Solarprojekten in den Vereinigten Staaten erheblich verteuern oder ganz unmöglich machen.

Auch Steigerungen der voraussichtlichen Baukosten und /oder der voraussichtlichen Finanzierungskosten (z. B. bei einem hohen Zinsniveau) können dazu führen, dass Solarprojekte unwirtschaftlich werden und eingestellt werden müssen. Es besteht zudem auch das Risiko, dass bereits fertig entwickelte und realisierte Solarprojekte nur mit Verlust an Investoren veräußert werden können. Es besteht das Risiko, dass Konzerngesellschaften, die von gescheiterten und/oder unwirtschaftlichen Projektentwicklungen betroffen sind, die Darlehen nicht an die Emittentin zurückzahlen können. Im Falle der Insolvenz eines Darlehensnehmers könnten laut Prospekt die Ansprüche der Emittentin gegen diesen aus den Darlehensverträgen kraft Gesetz nachrangig sein, was typischerweise einen vollständigen Verlust des zur Ausreichung des Konzerndarlehens eingesetzten Kapitals zur Folge hat. 

Die Emittentin ist erst im September 2023 gegründet worden und hat ein Stammkapital von nur 25.000 Euro. Sie verfügt über keine Mitarbeiter und kein eigenes operatives Geschäft und ist in erheblichen Umfang von Unternehmen des hep global Konzerns abhängig. Daraus und aufgrund rechtlicher, wirtschaftlicher und personeller Verflechtungen ergibt sich ein Potential für Interessenskonflikte. Beispielsweise besteht laut Prospekt das Risiko, dass die Gewährung von Darlehen unter zu optimistischen Annahmen hinsichtlich der zu finanzierenden Photovoltaikprojekte erfolgt. Es ist auch möglich, dass für die Darlehen der Emittentin überdurchschnittlich riskante Projektentwicklungen ausgewählt werden und die weniger riskanten Projekte von hep anderweitig finanziert werden (z. B. mit Eigenkapital, Bankkapital oder Fondskapital).

Zudem könnte laut Prospekt der Fall eintreten, dass die Emittentin höheren Refinanzierungskosten als andere Anbieter von Fremdfinanzierungen unterliegt und ihre Darlehen folglich nur zu Konditionen anbieten kann, die gegenüber den sonstigen am Markt erhältlichen Finanzierungsangeboten nicht wettbewerbsfähig sind. In der Folge könnten die hep-Konzerngesellschaften nicht mehr an den Darlehensangeboten der Emittentin interessiert sein.

In der Konsequenz lässt sich laut Prospekt nicht ausschließen, dass sich das Ergebnis aus dem Darlehensgeschäft mit den Darlehensnehmern als wirtschaftlich unrentabel herausstellt und sich zur Erfüllung der eigenen Zahlungsverpflichtungen als nicht ausreichend erweist. Dies könnte sich laut Prospekt auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin erheblich nachteilig auswirken. Für Anlegerinnen und Anlegern besteht das Risiko, ihr eingesetztes Kapital vollständig oder teilweise zu verlieren.

Stärken

  • Sehr erfahrener hep global Konzern
  • Umfangreiche Projekt-Pipeline des Konzerns
  • Hohe ökologische Wirkung der Anleihe möglich

Schwächen

  • Hohe Projektentwicklungsrisiken möglich
  • Potenzial für Interessenskonflikte
  • Derzeit noch hohe Konzern-Abhängigkeit vom Hauptmarkt USA
  • Blindpool-Konzeption (konkrete Investitionen stehen noch nicht fest)
  • Konzern ist per 30. Juni 2023 bilanziell überschuldet

Fazit

Die neu gegründete hep solar projects GmbH soll mit dem einzuwerbenden Anleihekapital die Entwicklung von Photovoltaikprojekten innerhalb des hep global Konzerns finanzieren. Dafür soll sie an Konzerngesellschaften Darlehen vergeben, die stets vorzeitig zurückgezahlt werden können. Es besteht ein Potenzial für Interessenskonflikte, die sich ungünstig auf die Anleiheemittentin auswirken könnten.  

Positiv ist die umfangreiche Projekt-Pipeline des erfahrenen hep global Konzern, sodass für die Emittentin zahlreiche Investitionsmöglichkeiten bestehen könnten. Der Konzern ist aber noch stark von seinem USA-Geschäft abhängig. Insgesamt kann für die Anleiheemittentin ihre Stellung im hep global Konzern derzeit mit mehr Risiken als Chancen verbunden sein. Trotz einiger Stärken überwiegen nach Einschätzung von ECOreporter bei dem Anleiheangebot derzeit die Schwächen.

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Basisdaten

Anbieterin und Emittentin: hep solar projects GmbH, Güglingen
Anlageform: Anleihe (Inhaber-Schuldverschreibungen)
Emissionsvolumen: bis zu 30 Millionen Euro
Mindestzeichnungssumme: 1.000 Euro
Agio: 0 Prozent
Laufzeit: 22. November 2023 bis 22. November 2028
Zinssatz: 8,0 Prozent pro Jahr
Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen
Prospektbilligung: CSSF (Luxemburgischen Wertpapieraufsichtsbehörde)
Handelbarkeit: an der Frankfurter Wertpapierbörse ab 29. März 2024 (geplant)
ISIN: DE000A351488

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