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Alstom bestätigt nach Prognoseschock seine Jahresziele
Der französische Eisenbahnbauer Alstom ist solide in sein Geschäftsjahr 2026/27 gestartet. Der Umsatz legte im ersten Quartal zu, die im Frühjahr deutlich gesenkte Jahresprognose bestätigte der Konzern.
In den Monaten April bis Juni stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 4,9 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro. Organisch, also bereinigt um Wechselkurs- und Konsolidierungseffekte, betrug das Wachstum 4,8 Prozent und lag damit im Rahmen der Jahresziele.
Neue Ziele sollen 2027 verkündet werden
Der Auftragseingang verringerte sich dagegen um 37 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Allerdings wies Alstom darauf hin, dass das Unternehmen im Vorjahresquartal auch mehrere außergewöhnlich große Aufträge erhalten habe. Insgesamt verfügt Alstom weiterhin über einen Auftragsbestand von rund 103 Milliarden Euro. Besonders gefragt waren zuletzt Dienstleistungen und Signaltechnik sowie Lokomotiven für den Nahen Osten, Afrika und Zentralasien.
Alstom nennt für das erste Quartal eines Geschäftsjahres traditionell nur Zahlen zu Umsatz und Auftragseingang. Zum Ergebnis macht der Konzern nur in Halbjahres- und Jahresberichten Angaben.
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