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Alstom senkt Prognose – Aktie bricht fast 30 % ein
Der französische Eisenbahnbauer Alstom hat im Geschäftsjahr 2025/26 (April bis März) seinen Umsatz gesteigert und mehr Aufträge erhalten. Das gerät aber zur Nebensache: Der Konzern gibt mit seiner neuen Prognose wesentliche mittelfristige Ziele auf. Die Aktie rauscht nach unten.
Alstoms Umsatz stieg im Geschäftsjahr 2025/26 im Vergleich zum Vorjahr um 4 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro. Organisch, also etwa ohne die Berücksichtigung von Akquisitionen und Wechselkursen, stiegen die Erlöse um 7 Prozent. Der Auftragseingang erhöhte sich um 39 Prozent auf den Rekordwert von 27,6 Milliarden Euro. Insgesamt hat Alstom nach eigenen Angaben Bestellungen für mehr als 100 Milliarden Euro in den Büchern.
Mittelfristige Ziele werden zurückgezogen
Die um Sondereffekte bereinigte Marge vor Zinsen und Steuern (EBIT-Marge) lag 2025 nach vorläufigen Zahlen allerdings bei ungefähr 6 Prozent und damit etwas niedriger als im Vorjahr (6,4 Prozent). Laut Konzern verzögerten sich mehrere Zugprojekte, gleichzeitig stiegen die Kosten. Zahlen zum Nettoergebnis nannte Alstom vorerst nicht.
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