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ASML: Japan-Pläne und optimistische Prognose
Der niederländische Chipanlagenbauer ASML will sein Geschäft in Japan deutlich ausbauen. Gleichzeitig sorgt eine optimistische Analyse für Kursgewinne bei der Aktie – auch wenn ASML gar nicht Thema der Analysten ist.
ASML möchte sein Geschäft in Japan erweitern und die Verbindung zu zwei wichtigen Kunden vor Ort stärken. Laut Shojiro Fujiwara, Leiter von ASML Japan, wird ein Standort in der Präfektur Hokkaido ausgebaut, um die Beziehung zum japanischen Chiphersteller Rapidus zu intensivieren. Dieser will vor Ort ab 2027 hochmoderne 2-Nanometer-Chips fertigen.
Analyse sieht steigende Nachfrage im Chipsektor
Außerdem soll ein neuer Standort in der Präfektur Kumamoto aufgebaut werden. Dort plant aktuell der taiwanesische Chiphersteller TSMC ein zweites Werk, der Produktionsstart ist für 2029 geplant. Insgesamt soll die Zahl der ASML-Mitarbeitenden in Japan bis 2030 von 500 auf 700 Personen steigen.
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