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California Water wartet auf höhere Gebühren – Gewinn bricht ein
Der US-Wasserversorger California Water Service hat im ersten Quartal 2026 deutlich weniger verdient. Umsatz und Investitionen legten dagegen zu. Eine Entscheidung der kalifornischen Regulierungsbehörde CPUC soll nun für zusätzliche Einnahmen sorgen.
Der Umsatz stieg in den Monaten Januar bis März im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,2 Prozent auf 214,6 Millionen Dollar. California Water profitierte von teilweise höhere Gebühren und Nachholeffekten, während ein geringerer Wasserverbrauch wegen wechselhafter Wetterbedingungen belastete. Nachholeffekte sind typisch bei Versorgern, wenn Rechnungen erst mit Verspätung bezahlt werden.
Genehmigung zur Gebührenerhöhung
Der operative Gewinn sank von 22,3 Millionen auf 18,2 Millionen Dollar. Die operative Marge fiel von knapp 11 auf rund 8,5 Prozent. Höhere Kosten konnten bislang nicht vollständig über Preiserhöhungen an die Kunden weitergegeben werden. Der Nettogewinn brach von 13,3 Millionen auf 4,0 Millionen Dollar ein. Neben dem schwächeren operativen Ergebnis belasteten Abschreibungen wegen neuer Infrastrukturprojekte.
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