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Coloplast senkt die Prognose
Das dänische Medizintechnikunternehmen Coloplast senkt nach einer Abschreibung seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2025/26 (Oktober bis September). Grund sind anhaltende Schwierigkeiten im Geschäft mit Wundbehandlung. Für die Börse ist die Korrektur aber keine Überraschung.
Im Ende März abgeschlossenen ersten Halbjahr 2025/26 lag der Umsatz bei 14,1 Milliarden Dänischen Kronen und damit etwa auf Vorjahresniveau. Organisch, also etwa ohne die Berücksichtigung von Firmenzukäufen und Wechselkursen, wuchsen die Erlöse um 6 Prozent.
Wichtige Sparte für Wundbehandlung stagniert
Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag für die sechs Monate von Oktober bis März bei 3,7 Milliarden Kronen, 3 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Ohne Berücksichtigung negativer Wechselkurseffekte wuchs das Ergebnis um 5 Prozent. Die EBIT-Marge verschlechterte sich leicht von 27 auf 26 Prozent. Zahlen zum Nettogewinn teilte Coloplast zunächst nicht mit.
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