Die DHL wird in Kanada im Geschäftskundensegment bestreikt. / Foto: DHL

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DHL legt Express-Sparte in Kanada vorübergehend still

Der Arbeitskampf bei der DHL Group in Kanada verschärft sich. Der ECOreporter-Aktien-Favorit aus Bonn stellt den Versand nach und aus Kanada mit dem Geschäftskundenservice DHL Express vorübergehend ein – weil der Konzern kein Ersatzpersonal mehr einsetzen darf.

Bereits seit Beginn dieser Woche nimmt die DHL keine Sendungen mehr nach Kanada an, ab dem 20. Juni stellt der Logistiker den Betrieb mit DHL Express in dem Land dann komplett ein. DHL Express ist für den internationalen, meist zeitkritischen Premiumversand aus und nach Kanada mit der DHL zuständig. Zielgruppe sind Geschäftskunden.

Gesetz gegen Beschäftigung von Ersatzpersonal tritt in Kraft

Betroffen von der Maßnahme sind ausschließlich DHL Express-Sendungen von und nach Kanada. Für die anderen DHL-Dienstleistungen wie etwa die Luft- und Seefrachtsparte Global Forwarding oder den Logistikdienst Supply Chain gelten die Beschränkungen nicht. Auch private Pakete, die über die Deutsche Post-Sparte Post & Paket Deutschland verschickt werden, sind nicht betroffen.

Die DHL Group ist ein ECOreporter-Aktien-Favorit aus der Kategorie Nachhaltige Dividendenkönige. Lesen Sie auch unser Dossier Nachhaltige Dividendenkönige: Bei diesen großen Favoriten-Aktien kann sich der Einstieg jetzt lohnen

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