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Fahrradaktie Shimano: Mehr Umsatz, Gewinn bricht ein
Der japanische Fahrradteilehersteller Shimano hat seinen Umsatz trotz Problemen in mehreren Ländern steigern können und die zuvor gesenkte Prognose übertroffen. Der Gewinn bricht allerdings ein, auch die Aktie gibt nach.
Shimanos Umsatz stieg 2025 um 3,4 Prozent auf 466 Milliarden Yen (2,6 Milliarden Euro). Im Fahrradgeschäft gingen die Einnahmen in manchen Ländern zwar deutlich zurück – am drastischsten mit fast 40 Prozent in China. In anderen Märkten konnte das allerdings ausgeglichen werden, vor allem in Europa. Im zweiten und deutlich kleineren Segment mit Angelausrüstung stieg der Umsatz um 6 Prozent. Insgesamt übertraf Shimano die nach dem ersten Halbjahr gesenkte Prognose von 460 Milliarden Yen.
Nettogewinn soll wieder steigen – Margen bleiben unter Druck
Der Nettogewinn hat sich 2025 mit 34 Milliarden Yen (187 Millionen Euro) gegenüber den 76,3 Milliarden Yen im Vorjahr mehr als halbiert. Abschreibungen auf Lagerbestände, negative Wechselkurseffekte und ein preislich schwächerer Produktmix belasteten die Margen. Besonders im ersten Halbjahr war der Gewinn stark eingebrochen.
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