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Frosta: Qualität zahlt sich aus – auch an der Börse
Der Tiefkühlkost-Hersteller Frosta aus Bremerhaven ist im letzten Jahr weiter gewachsen. Die Aktie bewegt sich auf historisch hohem Niveau – kann sich ein Kauf derzeit lohnen?
Frosta setzte 2025 682 Millionen Euro um. Das sind 6,8 Prozent mehr als im Vorjahr. „Inzwischen sind unter den zehn meistverkauften Tiefkühlgerichten in Deutschland neun Frosta-Gerichte“, sagt Vorstandschef Felix Ahlers. Der Konzern erzielt knapp zwei Drittel seines Umsatzes in Deutschland.
Aktie auf drei Jahre 62 Prozent im Plus
Unternehmensangaben zufolge ist das Geschäft mit Frosta-Markenprodukten 2025 deutlich stärker gewachsen als der Gesamtmarkt. Der Umsatz mit Handelsmarken für Supermärkte war hingegen „aufgrund der insgesamt verhaltenen Marktentwicklung sowie der Nichtverlängerung unprofitabler Lieferverträge“ rückläufig.
Der Nettogewinn sank wegen höherer Material- und Personalkosten von 42 auf 37 Millionen Euro. Für 2026 rechnet Frosta mit einem Umsatzplus von 4 bis 9 Prozent und einer Umsatzrendite von 4 bis 8 Prozent. 2025 lag die Umsatzrendite bei 5,4 Prozent.
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