Die SEB wird vorerst keine neuen Aktien zurückkaufen. / Foto: SEB

  Nachhaltige Aktien

SEB: Gewinn sinkt leicht – Bank setzt Aktienrückkäufe aus

Die schwedische Großbank Skandinaviska Enskilda Banken (SEB) hat im dritten Quartal 2026 etwas weniger verdient als im Vorjahr. Zudem zieht der ECOreporter-Aktien-Favorit Konsequenzen aus den verschärften Kapitalanforderungen der schwedischen Finanzaufsicht: Aktienrückkäufe werden vorerst ausgesetzt.

Von Juli bis September erzielte die SEB Einnahmen von 18,6 Milliarden Schwedischen Kronen (1,7 Milliarden Euro), nahezu genauso viel wie im Vorjahresquartal. Der Nettogewinn sank um 2 Prozent auf 7,5 Milliarden Kronen (rund 680 Millionen Euro). Das Geschäft mit Krediten entwickelte sich weiter positiv, schwächere Einnahmen im Wertpapier- und Devisenhandel belasteten jedoch das Ergebnis.

Vorerst keine neuen Aktienrückkäufe

Für die ersten neun Monate meldete die SEB Erlöse von 57,1 Milliarden Kronen (5,2 Milliarden Euro), 2 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Nettogewinn blieb mit 23,7 Milliarden Kronen (2,1 Milliarden Euro) nahezu unverändert. Die Bank will ihre Kosten weiter senken und erwartet, dass die Ausgaben 2026 um 500 bis 600 Millionen Kronen unter dem bisherigen Jahresziel liegen werden.

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