Zentrale der SEB in Frankfurt. Die Bank bleibt in unruhigen Zeiten stark aufgestellt. / Foto: SEB

  Nachhaltige Aktien, Aktien-Favoriten

Großbank SEB leidet unter schwankenden Märkten

Die schwedische Bank Skandinaviska Enskilda Banken (SEB) hat im ersten Quartal 2026 weniger Gewinn gemacht. Der ECOreporter-Aktien-Favorit sieht sich dennoch gut auf Herausforderungen am Markt eingestellt.

Die SEB verzeichnete von Januar bis März Einnahmen in Höhe von 18,4 Milliarden Schwedischen Kronen (1,7 Milliarden Euro), 7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das erste Quartal sei "von geopolitischen Spannungen geprägt gewesen", so der Konzern in seiner Mitteilung.

Gewinn sinkt, Eigenkapitalquote bleibt hoch

"Die Dynamik zu Jahresbeginn verlangsamte sich im März angesichts erhöhter geopolitischer Unsicherheit. Dennoch erzielten ausgewählte Bereiche im Quartal eine starke Performance", erklärte SEB-Chef Johan Torgeby.

Gut liefen Bereiche, die von Marktschwankungen profitieren – etwa Geschäfte rund um den Handel an den Finanzmärkten, also wenn Kunden Aktien, Rohstoffe oder Währungen kaufen, verkaufen oder sich gegen Preisschwankungen absichern. Auch das Geschäft mit großen Firmenkunden entwickelte sich solide, zudem stieg das verwaltete Vermögen, weil Kunden weiterhin Geld in Fonds und andere Finanzprodukte steckten.

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