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Straumann startet ordentlich ins Jahr, Währungseffekte belasten
Der Zahnersatzhersteller Straumann ist im ersten Quartal 2026 im Tagesgeschäft stärker gewachsen als erwartet, auch wenn es regional deutliche Unterschiede gibt. Das Schweizer Unternehmen bestätigt seinen Ausblick.
Von Januar bis März setzte Straumann knapp 673 Millionen Schweizer Franken (735 Millionen Euro) um, ein Minus von 1,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Der Rückgang ging allein auf das Konto des starken Schweizer Franken. Organisch und damit vor allem um Währungseffekte bereinigt legten die Erlöse um 7 Prozent zu – stärker, als am Finanzmarkt erwartet. Im weiteren Jahresverlauf sollen sich die negativen Währungseinflüsse laut Straumann abschwächen.
Geschäfte in China bleiben schwach
Wegen der teilweise stark unterschiedlichen Entwicklung stehen bei Straumann schon seit einigen Quartalen die regionalen Umsätze verstärkt im Fokus. Besonders gut entwickelten sich im ersten Quartal die Erlöse in der wichtigsten Region Europa, Naher Osten & Afrika (EMEA), die rund 43 Prozent des Umsatzes erwirtschaftete. Hier wuchs der Umsatz organisch um 7,8 Prozent auf 288,4 Millionen Franken (315 Millionen Euro). Selbst in Schweizer Franken wurde ein Plus von 3 Prozent erzielt.
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