Einfach E-Mail-Adresse eintragen und auf "Abschicken" klicken - willkommen!

Vossloh macht nach Übernahme Verlust
Der Bahntechnikkonzern Vossloh ist nach der Übernahme des französischen Betonschwellen-Spezialisten Sateba im ersten Quartal 2026 in die roten Zahlen gerutscht. Gleichzeitig legte der Auftragsbestand bei dem Unternehmen aus dem nordrhein-westfälischen Werdohl deutlich zu.
Nach einem Gewinn von 4,7 Millionen Euro im Vorjahr stand für die ersten drei Monate 2026 nun ein Verlust von knapp 11 Millionen Euro zu Buche. Die höheren Zinsaufwendungen im Zuge der Übernahme belasteten das Nettoergebnis. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg der Gewinn um rund 12 Prozent auf gut 24 Millionen Euro. Die Ergebnisse lagen im Rahmen der Erwartungen von Analysten.
Umsatz und Auftragseingang ziehen an
Der Umsatz hingegen profitierte von der Übernahme. In den ersten drei Monaten des Jahres stiegen die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als ein Viertel auf fast 315 Millionen Euro. Ohne Sateba wäre der Erlös wohl auf Vorjahresniveau geblieben; laut Vossloh belasteten die ungünstigen Wetterbedingungen in Europa das Geschäft.
Wie die Redaktion die Vossloh-Aktie aktuell einschätzt, erfahren Sie im folgenden Premium-Bereich.
Lesen Sie auch die zweiteilige ECOreporter-Übersicht zu Bahnaktien.
Die weiteren wichtigen Informationen lesen Sie als ECOreporter-Premium-Leser/-in.
Einloggen oder Premium-Leser/-in werden.
...