Ökoworld-Vorstand Torsten Müller. / Foto: Ökoworld

  Finanzdienstleister, Fonds / ETF

Ökoworld tritt Investorennetzwerk Shareholders for Change bei

Der grüne Fondsanbieter Ökoworld aus Hilden bei Düsseldorf hat sich dem nachhaltigen Investorennetzwerk Shareholders for Change (SfC) angeschlossen.

Die SfC gibt es seit 2017. Die mittlerweile 20 Mitglieder, darunter die Bank für Kirche und Caritas, der Fondsanbieter Ethius Invest und die Vermögensverwalter der Evangelischen Bank und der GLS Bank, managen aktuell ein Vermögen von mehr als 45 Milliarden Euro.

Das internationale Netzwerk, dem auch Finanzunternehmen aus u.a. Großbritannien, Österreich, Spanien und Frankreich angehören, tritt für mehr Nachhaltigkeit bei investierten Unternehmen ein und orientiert sich dabei an den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, den SDGs. 2023 traten die SfC-Mitglieder mit 128 Firmen in Kontakt.

„Es hat mehr Gewicht, wenn 20 institutionelle Investoren gemeinsam auftreten und für positive Veränderungen in Unternehmen kämpfen“, sagt Ökoworld-Vorstand Torsten Müller. Verena Kienel, die das Nachhaltigkeitsresearch bei Ökoworld leitet, ergänzt: „Wir freuen uns, dass die Ökoworld in dieses wichtige internationale Investorennetzwerk aufgenommen wurde. Wir möchten uns hier aktiv einbringen und uns gemeinsam für nachhaltigkeitsrelevante Änderungen bei Unternehmen einsetzen.“

Alle fünf Investmentfonds von Ökoworld tragen das ECOreporter-Nachhaltigkeitssiegel. Tests der Fonds finden Sie hier.

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