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Anleihen / AIF, ECOanlagecheck
Analyse: Bioenergiepark Küste Anleihe mit 7 % Zins – überzeugt das Angebot?
Die Bioenergiepark Küste Besitzgesellschaft mbH aus Scharbeutz plant, eine mit Pferdemist betriebene Biogasanlage zu erwerben und umbauen zu lassen. Um das Vorhaben zu finanzieren, bietet das Unternehmen die Bioenergiepark Küste Anleihe an. Der Zinssatz der besicherten Anleihe beträgt 7,0 Prozent pro Jahr bei einer Laufzeit von fünf Jahren. Die Mindestzeichnung liegt bei 1.000 Euro. ECOreporter hat das Angebot analysiert.
Emittentin der Inhaber-Schuldverschreibungen (Anleihe) ist die Bioenergiepark Küste Besitzgesellschaft mbH. Das Emissionsvolumen der Anleihe beträgt bis zu 7,0 Millionen Euro. Die Emittentin ist berechtigt, die Schuldverschreibungen nach ihrer Wahl vorzeitig ganz oder teilweise zu kündigen, frühestens zum 15. April 2028. Die Schuldverschreibungen werden laut Prospekt voraussichtlich am 17. September 2025 in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen.
Neues Konzept für Biogasanlage in Scharbeutz
Die zu erwerbende Biogasanlage befindet sich in Schürsdorf, einem Dorf im Binnenland der schleswig-holsteinischen Gemeinde Scharbeutz, rund zehn Kilometer von Timmendorfer Strand entfernt. Das von der Bioenergieanlage produzierte Biogas wird nach Angaben der Emittentin aktuell noch in einem Blockheizkraftwerk ausschließlich verstromt. Nach dem geplanten Umbau bzw. der Erweiterung soll die Anlage nicht nur wie bisher Strom liefern, sondern über eine Gasverflüssigungsanlage auch Bio-LNG (flüssiges Biomethan) für den Schwerlastverkehr produzieren. In Planung ist laut Prospekt zudem die Veredelung der anfallenden Gärreste hin zu pelletiertem Naturdünger.
Wie ökologisch und nachhaltig ist das Betriebskonzept? Was fällt an der Vergangenheit der Biogasanlage und ihrer Betreibergesellschaft auf? Welche Aspekte sind bei der Besicherung der Anleihe zu berücksichtigen? Welche Risiken bestehen? Antworten auf diese und weitere Fragen sowie das Fazit von ECOreporter erhalten Sie in der ausführlichen Analyse im Premium-Bereich.
Der folgende Premium-Inhalt ist aufgrund des Artikelalters nun frei verfügbar.
Unternehmensprofil
Die Emittentin der Anleihe, die Bioenergiepark Küste Besitzgesellschaft mbH, wurde im November 2023 gegründet. Sie hat laut Wertpapierprospekt vom 27. März 2025 bislang den Geschäftsbetrieb noch nicht aufgenommen. Der Unternehmensgegenstand der Emittentin ist gemäß ihrer Satzung die Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere Grundbesitz.
Das Stammkapital der Emittentin beträgt 25.000 Euro. Alleiniger geschäftsführender Gesellschafter der Emittentin ist Johannes Schmidt (Jahrgang 1969). Schmidt hat einen entgeltlichen Geschäftsführungsvertrag mit der Emittentin, die keine Angestellten hat. Der Betrieb der Emittentin soll laut Prospekt, nachdem sie die Bioenergieanlage erworben hat, mit einem Betriebsführungsvertrag von der Wertstoffhof Küste GmbH & Co. KG aus Scharbeutz abgewickelt werden. Deren geschäftsführender Gesellschafter ist ebenfalls Johannes Schmidt. Zurzeit ist Schmidt laut Prospekt noch selbst für den Betrieb der Bioenergieanlage tätig und Besitzer des Grundstückes, auf dem sich die Anlage befindet.
Gemäß den Angaben auf der Internetseite der Emittentin ist Schmidt auf dem Familienbetrieb in Ahrensbök aufgewachsen, der sich zu einem Pensionsstall für rund 100 Pferde entwickelte. Ahrensbök ist rund zehn Kilometer vom Schürsdorf entfernt, dem Standort der Biogasanlage. Nachdem er den Hof 2004 von seinem Vater übernahm, begann Schmidt mit ersten Versuchen, Pferdemist als Substrat für Biogasanlagen einzusetzen. Die von der Emittentin zu erwerbende Biogasanlage wurde laut Prospekt 2011 aber zunächst als Bioenergieanlage für Mais errichtet und erst 2023 auf reines Pferdemist-Substrat umgestellt. 2023 wurde laut Internetseite auch ein entscheidender Meilenstein erreicht, als Schmidt mit einem technischen Partner ein Verfahren zur Verflüssigung von Biogas entwickelte.
Geplante Investitionen
Die Emissionskosten der Anleihe werden laut Prospekt bei einer Vollplatzierung auf bis zu rund 700.000 Euro geschätzt. Davon sind 570.000 Euro variable Kosten, die als Vertriebsprovision von der Höhe der Platzierung abhängen.
Die Emittentin beabsichtigt laut Prospekt, den nach Abzug der Emissionskosten verbleibenden Emissionserlös von bis zu 6,3 Millionen Euro für den Kauf der bestehenden Biogasanlage am Standort Scharbeutz zu verwenden. Mit dem Kauf soll gleichzeitig im ersten Abschnitt die Erneuerung der Rührwerkstechnik getätigt werden. In einem weiteren Schritt ist die Anpassung der Bestandsanlage geplant, sodass das produzierte Biogas weiterhin zum einen im Blockheizkraftwerk (BHKW) verstromt und in einem Verflüssiger der CM - Fluids AG für den Treibstoffsektor veredelt wird.

Die Biogasanlage befindet sich einige Kilometer entfernt von Timmendorfer Strand an der Ostsee. / Foto: Pixabay
Von dem Emissionserlös sollen rund 1 Million Euro für den Erwerb des Grundstückes (40.000 m² Gewerbefläche), 350.000 Euro für die Halle und das Erbbaurecht, 2,745 Millionen Euro für die Bestandsanlage, 820.000 Euro für die Rührwerkstechnik und Einbindungskosten, 600.000 Euro für die Umstellung der Beförderungsanlage, 200.000 Euro für Erwerbsnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar u.a.) und 120.000 Euro für die Wartung des BHKWs verwendet werden. Rund 465.000 Euro sollen als Liquiditätskosten und Reserve verbleiben.
Es besteht das Risiko, dass die Emittentin nicht genügend Kapital einwirbt, um die geplanten Umbauten und Erweiterungen finanzieren zu können. Wenn die Anleihe nur insoweit platziert werden kann, dass ein Erwerb der Bestandsanlage mit Grundstück gar nicht möglich wäre, wären nach Prospektangaben die bei der Sicherheitentreuhänderin eingehenden Beträge an die Anlegerinnen und Anleger wieder zurückzuzahlen.
Ökologische Wirkung
Die Bioenergiepark Küste Besitzgesellschaft mbH plant, eine bestehende Biogasanlage zu erwerben, die Pferdemist als primäres Substrat einsetzt, ergänzt durch andere organische Reststoffe wie landwirtschaftliche Abfälle und Gülle. Das hat nach Angaben der Emittentin einen doppelten ökologischen Nutzen, da Pferdemist und andere Abfälle nachhaltig in Energie umgewandelt werden und damit die Entstehung von ungenutzten, für das Klima schädlichen Gase (Methan) bei der Zersetzung verhindert wird. Die vorgesehene Produktion von Bio-LNG für den Schwerlastverkehr soll den Übergang zu umweltfreundlichen Kraftstoffen unterstützen. Durch die Herstellung und Verwendung von biologischem Dünger aus Gärresten soll die Biogasanlage zudem den Bedarf an synthetischen Düngemitteln reduzieren.
Pferdemist bietet laut Prospekt eine hervorragende Grundlage für die Biogasherstellung, da er eine optimale Struktur und Feuchtigkeit für den Vergärungsprozess biete. Pferdemist ist zwar auch ein Dünger, aber nach Angaben der Emittentin aus zwei Gründen in der unmittelbaren Nutzung als Dünger unbeliebt. Pferde ernähren sich demnach zu einem sehr großen Teil mit Saaten, die dann in größerem Umfang bei der Nutzung als Dünger aufgehen. Inzwischen werde auch die Benutzung von Pferdemist auf die erlaubte Nutzung von Dünger angerechnet, mit der Folge, dass Landwirte dann eher zu Mineraldünger tendierten. Pferdemist werde deshalb im landwirtschaftlichen Bereich (hier Pferdehöfe) nicht genutzt, sondern gelte als zu entsorgender Abfall, der Kosten verursache.
Der gewonnene Rohstoff, das Biogas, wird in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Erzeugung von Strom und Wärme genutzt. Der erzeugte Strom wird laut Prospekt in das öffentliche Netz eingespeist, während die Wärme für lokale Anwendungen oder in einer Trocknungsanlage verwendet werde, um den KWK-Bonus (Kraft-Wärme-Kopplung) zu generieren. Der verbleibende Gärrest könne auf den Feldern ausgebracht werden und somit den Kreislaufgedanken des Projekts unterstreichen.
Gegenwärtig wird laut Prospekt in der Anlage Pferdemist von ca. 1.500 Pferden verarbeitet, wodurch ca. 4,0 Millionen kWh pro Jahr erzeugt werden. Die Biogasanlage trägt somit zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen bei. Eine ganzheitliche Umweltbilanz der geplanten Produktion von flüssigen Biomethan liegt ECOreporter nicht vor. Es ist aber zu erwarten, dass deren Umweltbilanz viel besser ist als die von Fracking-Erdgas-LNG, das nach Deutschland importiert wird.
Besicherung
Die Emittentin beabsichtigt laut Prospekt, die Erfüllung der Forderungen der Anleihegläubiger aus der Anleihe auf Rückzahlung der Schuldverschreibungen und Zinszahlungen durch Grundpfandrechte und andere Sicherheiten zu sichern. Ergänzend soll der Emissionserlös laut Prospekt in der Weise gesichert werden, dass die Beträge aus der Emission auf einem Treuhandkonto der Sicherheitentreuhänderin eingehen und zunächst dazu verwendet werden, die Kaufpreise für das Grundstück und die Biogasanlage zu zahlen. Nach Einschätzung von ECOreporter bleibt in den Angebotsunterlagen aber unklar, wie und zu welchem Zeitpunkt die Emittentin dann die Emissionskosten (z. B. Vertriebsprovisionen) bezahlen kann.
Sicherheitentreuhänderin ist die Schultze & Braun Vermögensverwaltungs- und Treuhandgesellschaft mbH aus Frankfurt am Main. Die Emittentin verpflichtet sich laut Prospekt gegenüber den Anleihegläubigern, die Grundpfandrechte an bestimmten Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten zugunsten der Sicherheitentreuhänderin zu bestellen und eine Sicherungszweckerklärung für die Grundpfandrechte abzuschließen. Die Emittentin hat sich weiterhin verpflichtet, Ansprüche auf Einspeisevergütungen (gesichert bis 2031) und sonstige Ansprüche aus Stromvermarktungen zugunsten der Sicherheitentreuhänderin an den Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten abzutreten, an denen sie erstrangige Sicherheiten bestellt.

Pferdeäpfel können ein ergiebiger Energielieferant sein. / Foto: Pixabay
Das Grundstück hat laut Prospekt einen Marktwert von 1 Million Euro und das Erbbaurecht mit Halle einen Marktwert von 350.000 Euro. Die Biogasanlage besitzt nach Angaben der Emittentin vor dem Umbau einen Marktwert rund 2,745 Millionen Euro, vorausgesetzt, die Ansprüche auf Einspeisevergütungen werden hier einbezogen. Nach dem geplanten Umbau würde sich der Wert erhöhen. In einer Zeitschiene hänge der Wert auch von den laufenden Maßnahmen zur Erhaltung und Erneuerung der Anlage ab, da die Restnutzungsdauer für einen Ertragswertansatz entscheidend sei. Laut Prospekt ist es in einem Sicherungsfall allerdings häufig so, dass sich für ein Unternehmen nicht die Marktwerte realisieren lassen.
Die Emittentin soll laut Globalzessionsvertrag hinsichtlich der Anlagengenehmigung Rechtsnachfolgerin der Bioenergiepark Schürsdorf GmbH & Co. KG werden. Für die Bioenergiepark Schürsdorf GmbH & Co. KG wurden im Unternehmensregister noch keine Jahresabschlüsse für ihre Geschäftsjahre 2020 bis 2024 veröffentlicht und auch dort nicht hinterlegt (Stand: 17.4.2025).
Kommanditisten der Bioenergiepark Schürsdorf GmbH & Co. KG sind laut aktuellem Handelsregisterausdruck (Abruf am 27.4.2025) die Pellets Center GmbH, die PlantaQenz AG und Johannes Schmidt, der auch Geschäftsführer der Komplementärin der Bioenergiepark Schürsdorf GmbH & Co. KG ist. Gemäß den Angaben im Handelsregister sind aber die Pellets Center GmbH und die PlantaQenz AG beide aufgrund der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens 2023 aufgelöst worden. Johannes Schmidt, der geschäftsführende Gesellschafter der Emittentin, war auch Geschäftsführer der Pellets Center GmbH und Vorstand der PlantaQenz AG.
Risiken
Es besteht das Risiko, dass sich der Kaufpreis für die Biogasanlage in Schürsdorf als nicht marktgerecht herausstellt. Für den Erwerb der schon bestehenden Bioenergieanlage gibt es laut Prospekt keine leicht verfügbaren Marktpreise. In die Bemessung eines Ertragswertes gehen laut Prospekt insbesondere auch Annahmen über die Restnutzungsdauer der Anlage entscheidend ein, die sich im Nachhinein als unzutreffend erweisen könnten. Damit ist es möglich, dass sich die Bewertung der zu erwerbenden Bioenergieanlage anhand der realisierten Erträge als zu hoch erweist.
Die Biogasanlage wurde bereits 2011 errichtet und ist laut Prospekt auf eine betriebsfähige Nutzungsdauer von 20 bis 30 Jahren ausgelegt, mit regelmäßigen Wartungen und Modernisierungen. Es besteht das Risiko, dass Schäden auftreten, die zu einer Stilllegung der Anlage führen, beispielsweise falls eine Reparatur nicht mehr wirtschaftlich ist. Die Biogasanlage hat laut Prospekt eine Einspeisevergütung bis 2031. Der Wert der Anlage hängt auch davon ab, ob und wie künftig der Strom oder das Flüssiggas vermarktet werden können. Es besteht das Risiko, dass der geplante Umbau der Bioenergieanlage zur ergänzenden Gewinnung von Flüssiggas sich verzögert, teurer wird oder ganz scheitert.
Die Emittentin erwirbt die Biogasanlage, wenn sie ausreichend Kapital einwirbt, plangemäß von ihrem geschäftsführenden Alleingesellschafter. Dieser hat die Emittentin nur mit einem Stammkapital von 25.000 Euro ausgestattet, soll aber für die Bestandsanlage 2,745 Millionen Euro erhalten. Dazu kommen rund 1 Million Euro für den Erwerb des Grundstückes und 350.000 Euro für die Halle und das Erbbaurecht. Dem Geschäftsführer fließt aus der geplanten Transaktion somit ein Betrag von rund 4 Millionen Euro zu, während die finanziellen Risiken aus der Bewertung und dem künftigen Betrieb der Biogasanlage hauptsächlich von den Anlegerinnen und Anlegern getragen werden. Zudem ist vorgesehen, dass der Geschäftsführer über ein anderes seiner Unternehmen die Betriebsführung der Emittentin übernimmt. Aufgrund dieser Verflechtungen und Vertragsbeziehungen besteht ein Potenzial für Interessenskonflikte, das zu Ungunsten der Emittentin gelöst werden könnte.
Die Emittentin ist davon abhängig, dass das hauptsächlich verwendete Substrat Pferdemist in ausreichender Menge im Einzugsbereich der zu erwerbenden Anlage verfügbar ist. Aktuell ist laut der Emittentin durch die Novellierung der Düngemittelverordnung Pferdemist im gesteigerten Umfang als Substrat verfügbar. Es ist nach Angaben der Emittentin geplant, im Zuge des Umbaus und der Erweiterung der Anlage deutlich höhere Mengen an Substrat zu verarbeiten. Sollte das Substrat künftig nicht mehr in der erforderlichen Menge zur Verfügung stehen, müsste laut Prospekt der Betrieb der Anlage eingeschränkt werden, was erhebliche Auswirkungen auf die Liquidität und Ertragssituation der Emittentin hätte.
Es ist laut Prospekt geplant, die Anleihe über den Verkauf der Bioenergieanlage oder gegebenenfalls eine teilweise Refinanzierung zurückzuzahlen. Es kann sein, dass eine Refinanzierung erfolgen muss und nicht zu wirtschaftlich akzeptablen Konditionen oder auch überhaupt nicht möglich ist.
Der von der Emittentin angegebene Marktwert der Sicherheiten beträgt derzeit rund 4 Millionen Euro und deckt daher das Anleihevolumen von bis zu 7 Millionen Euro nicht vollständig ab. Es besteht zudem das Risiko, dass die für die Besicherung der Anleihe angesetzten Werte sich im Sicherungsfall nicht realisieren lassen. Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass zwischen der Zahlungsfähigkeit der Emittentin und dem Wert der Sicherheiten, der hauptsächlich aus der Biogasanlage besteht, ein inhaltlicher Zusammenhang besteht. Falls beispielsweise die Emittentin die Anleihe in fünf Jahren nicht zurückzahlen kann, weil die Biogasanlage nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, wird voraussichtlich auch der Marktwert der Anlage sehr stark verringert sein. Daher besteht trotz der Besicherung der Anleihe für Anlegerinnen und Anleger ein erhebliches Risiko, ihr eingesetztes Kapital teilweise oder vollständig zu verlieren.
ECOreporter-Fazit
Die mit dem Kapital der Anleihe geplanten Investitionen können konzeptionsgemäß positive ökologische Auswirkungen haben. Unter finanziellen Gesichtspunkten überwiegen bei dem Anleiheangebot aber die Schwächen und Risiken, sodass das Angebot nicht überzeugt.
Basisdaten
Emittentin: Bioenergiepark Küste Besitzgesellschaft mbH, Scharbeutz
Anlageform: Anleihe (Inhaber-Schuldverschreibungen)
Emissionsvolumen: bis zu 7,0 Millionen Euro
Mindestzeichnungssumme: 1.000 Euro
Laufzeit: 15. April 2025 bis 15. April 2030
Zinssatz: 7,0 Prozent pro Jahr
Prospektbilligung: CSSF (Luxemburgische Finanzaufsichtsbehörde)
Handelbarkeit: voraussichtlich ab 17. September 2025 an der Frankfurter Wertpapierbörse (Plan)
ISIN: DE000A4DFCD3