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Anleihen / AIF, ECOanlagecheck, Windenergie-Investments, Solarenergie-Investments
Unabhängige Analyse: Wie attraktiv ist die VOSS Energy Anleihe 2025/2030 mit 7 % Zins?
Die VOSS Beteiligung GmbH finanziert Windkraft- und Solarprojekte, die innerhalb der VOSS-Gruppe entwickelt und errichtet werden. Um weitere Projekte zu finanzieren und den Eigenbestand an grünen Kraftwerken auszubauen, bietet das Unternehmen eine Anleihe mit einem Zins von 7,0 Prozent pro Jahr und einer Laufzeit von fünf Jahren an. Die Mindestzeichnung beträgt 1.000 Euro. ECOreporter hat das Investmentangebot eingehend analysiert.
Bei der VOSS Energy Anleihe 2025/2030 handelt es sich um Inhaber-Schuldverschreibungen. Das Emissionsvolumen der Anleihe beträgt bis zu 10 Millionen Euro. Gemäß den Anleihebedingungen kann die Emittentin VOSS Beteiligung GmbH nach ihrer Wahl die Schuldverschreibungen erstmals nach Ablauf von drei Jahren insgesamt oder teilweise kündigen und vorzeitig zurückzahlen. Die Schuldverschreibungen werden laut Prospekt voraussichtlich am 22. Oktober 2025 in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse einbezogen.
Umfangreiche Projektpipeline und Eigenbestand in Deutschland
Die in Rostock ansässige VOSS-Gruppe entwickelt und realisiert seit 2013 Windkraftanlagen und ist 2021 auch in den Solarbereich eingestiegen. Die aktuelle Projektentwicklungspipeline beträgt laut Wertpapierprospekt vom 13. März 2025 rund 700 Megawatt (MW), davon ungefähr 300 MW Wind und 400 MW Solar. Das Anleihekapital soll vorrangig Entwicklungs- und Errichtungskosten für Projekte mit einer Baureife in den Jahren 2025 bis 2027 finanzieren. Bislang ist die Emittentin an Gesellschaften beteiligt, die Wind- und Solaranlagen mit insgesamt 153 MW Leistung betreiben, wovon aufgrund Minderheitsbeteiligungen rechnerisch 51 MW auf die Emittentin entfallen.
Welche Verbindungen bestehen zu einem großen börsennotierten Windkraftunternehmen? In welche Bereiche außerhalb der Erneuerbaren Energien sind die VOSS-Gruppe und die Emittentin auch investiert? Inwiefern ist der Name der Anleihe missverständlich? Welche Stärken und Schwächen hat das Anleiheangebot? Antworten auf diese und weitere Fragen sowie das Fazit von ECOreporter lesen Sie nachfolgend im Premium-Bereich.
Der folgende Premium-Inhalt ist aufgrund des Artikelalters nun frei verfügbar.
Unternehmensprofil VOSS
Die VOSS Beteiligung GmbH, die Emittentin der Anleihe, wurde 2014 als VOSS Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG gegründet und 2021 in eine GmbH umgewandelt. Die Emittentin ist eine vollständige Tochtergesellschaft der VOSS GmbH, die zusammen mit ihren Tochter- und Enkelgesellschaften die VOSS-Gruppe bildet.
Alleiniger Gesellschafter der VOSS GmbH ist Dr. Eberhard Voß, der von 1977 bis 1982 Maschinen-Ingenieurwesen an der Universität Rostock studierte, dort 1988 promovierte und langjährig beim Windradbauer Nordex beschäftigt war, zuletzt von 2008 bis 2011 als Technischer Vorstand (CTO) der Nordex SE. 2012 hat er die VOSS Energy GmbH gegründet, deren Geschäftsführer er bis 2019 war.
Neben der Emittentin und der VOSS Energy GmbH sind auch die VOSS Management GmbH (Komplementärin für die Übernahme von Geschäftsführungen in Projekt- und Immobiliengesellschaften), die vaccafari GmbH (Projektentwicklung Freizeit- und Erholungseinrichtungen), die Vauwerk GmbH (Projektentwicklung Immobilien) und die Küstenfuchs Digital GmbH (Digitalagentur) vollständige Tochtergesellschaften der Holding VOSS GmbH.
Die Emittentin stellt laut Prospekt als Finanzierungsgesellschaft der Wind- und Solar-Projektgesellschaften, an denen sie zumeist anteilig mit anderen Partnern wie Grundstückseigentümern oder Landwirten vor Ort beteiligt ist, innerhalb der VOSS-Gruppe eine Zwischenholding dar. Die Emittentin hat außer der Geschäftsführung keine Mitarbeiter. Die Arbeiten für die von der Emittentin gehaltenen Projektgesellschaften werden laut Prospekt in den Bereichen kaufmännische Leitung, Buchführung, Vertrags- und Gesellschaftsverwaltung von der VOSS GmbH und in den Bereichen Entwicklung, Errichtung und Betrieb von Erneuerbare-Energien-Projekten von der VOSS Energy GmbH erbracht.
Gemäß den Angaben, die in den zuletzt veröffentlichten Jahresabschlüssen der beiden Gesellschaften im Unternehmensregister enthalten sind, betrug die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2022 beschäftigten Arbeitnehmer bei der VOSS GmbH 15 und bei der VOSS Energy GmbH 28. Laut Prospekt vergütet die Emittentin bzw. die jeweilige Projektgesellschaft, an der die Emittentin beteiligt ist, über einen Projektentwicklungsvertrag die Leistungen der VOSS Energy GmbH entsprechend dem Fortschritt der Projektentwicklungen. Die offizielle Bezeichnung des Angebotes „VOSS Energy Anleihe 2025/2030“ ist insofern missverständlich, da nicht die VOSS Energy GmbH die Emittentin der Anleihe ist, sondern ihre Schwester VOSS Beteiligung GmbH.
Die VOSS Energy GmbH konzentriert sich laut Prospekt in ihrer Flächenakquise auf ein regional begrenztes Gebiet, das sich auf Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen erstreckt. Bei den Windkraftprojekten konzentriert sich VOSS Energy hauptsächlich auf Nordex als Projektpartner. Auch mehrere Geschäftsführer aus der VOSS-Gruppe haben früher zeitweise bei Nordex gearbeitet und/oder ein Studium in Rostock absolviert. Ebenfalls in Rostock studiert, aber nicht Ingenieurwissenschaften, sondern Rechtswissenschaften, hat Maik Bernstein, der Geschäftsführer der Emittentin. Er ist seit 2018 Jurist bei der VOSS-Gruppe und außerdem Geschäftsführer der VOSS GmbH, der VOSS Grundbesitz GmbH und über die Geschäftsführung der VOSS Management GmbH Geschäftsführer der Projektgesellschaften.
Beteiligungen

Windpark-Baustelle der Voss-Gruppe. / Foto: Unternehmen
Die Emittentin ist alleinige Gesellschafterin der VOSS Grundbesitz GmbH, die das Büro- und Verwaltungsgebäude der VOSS-Gruppe in Admannshagen bei Rostock besitzt. Gemäß den Angaben im Zwischenabschluss zum 30. Juni 2024 hat die Emittentin Verbindlichkeiten aus Bankdarlehen von rund 2,4 Millionen Euro, die durch von der VOSS Grundbesitz GmbH bestellte Grundschulden besichert sind. Die persönliche Haftungsunterwerfung der Emittentin aus der Grundschuld beträgt laut Zwischenabschlussangaben rund 2,8 Millionen Euro.
Zum 30. Juni 2024 beträgt das Bilanzvolumen der Emittentin in ihrem Einzelabschluss rund 15,0 Millionen Euro und ihre Eigenkapitalquote rund 43 Prozent. Einen Konzernabschluss, der auch die finanzielle Situation und Fremdkapitalaufnahmen ihrer Tochtergesellschaften (Projektgesellschaften, VOSS Grundbesitz GmbH) beinhalten würde, hat die Emittentin bislang nicht veröffentlicht.
Die Emittentin hat in den Jahren 2022 und 2023 aufgrund hoher Erträge aus ihren Wind- und Solarpark-Beteiligungen Jahresüberschüsse von rund 3,4 Millionen Euro (2023) und rund 3,5 Millionen Euro (2022) erzielt. Diese Ergebnisse sind nach Angaben des Unternehmens durch die sehr hohen Strompreise in diesen Jahren geprägt und damit nicht repräsentativ. Im ersten Halbjahr 2024 erwirtschaftete die Emittentin gemäß ungeprüftem Zwischenabschluss einen Gewinn von rund 300.000 Euro. Ein Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2024 wurde noch nicht veröffentlicht.
Die Emittentin ist laut Prospekt aktuell an 15 Gesellschaften mit errichteten Anlagen beteiligt: sechs Windpark-Gesellschaften (mit zusammen 14 Anlagen), drei Solarpark-Gesellschaften, fünf Umspannwerks- und Infrastrukturgesellschaften und eine Immobiliengesellschaft. Die von der Emittentin zumeist anteilig gehaltenen Solar- und Windparkgesellschaften haben eine Kapazität von 153 MW Solar- und Windenergie, wovon anteilsbereinigt 51 MW auf die Emittentin entfallen.
Darüber hinaus hält die Emittentin derzeit Beteiligungen an 26 Gesellschaften mit Anlagen in der Projektentwicklung. Die Gesellschaften sind angesiedelt in den Bereichen Immobilien (zwei), Umspannwerk und Infrastruktur (vier) und Wind- und Solarenergie (20). Unter den Windpark/Solarpark-Projekten sind laut Prospekt zwei, die kurz vor der Inbetriebnahme stehen, sowie Hybridprojekte und Projekte mit Speicherlösungen.
Investitionen
Die Kosten der Emission der VOSS Energy Anleihe 2025/2030 betragen laut Prospekt bei Vollplatzierung schätzungsweise bis zu rund 875.000 Euro, davon 700.000 Euro platzierungsabhängige Vertriebsprovisionen. Die Emittentin beabsichtigt laut Prospekt, die nach Abzug der Emissionskosten verbleibenden Nettoemissionserlöse von bis zu 9,125 Millionen Euro für die Finanzierung von Projekten ihrer Tochtergesellschaften im Windkraft- und Solarbereich und im Energiespeicherbereich zu verwenden.
Vorrangig soll das Anleihekapital laut Prospekt Errichtungskosten für Projekte mit einer Baureife in 2025 finanzieren. Weiterhin sollen Projekterwerbe (auch über Anteilskäufe, Bestandsprojekte oder Altanlagen für Repowering) sowie Projektentwicklungskosten (Personal, Grundstücke/Nutzungsrechte, Planungskosten, Gutachten, Genehmigungen, Steuern etc.) für Projekte mit einer angestrebten Baureife in den Jahren 2026 und 2027 finanziert werden. Auch möglich ist der Erwerb neuer Projekte in einer frühen Entwicklungsphase, die innerhalb von drei bis fünf Jahren zur Baureife gebracht werden sollen.
Die Projektentwicklungspipeline der Gesellschaften, an denen die Emittentin beteiligt ist, hat laut Prospekt eine Kapazität von 403 MW Solarenergie (elf Projekte) und 292 MW Windenergie (zwölf Projekte mit 48 Anlagen) mit einem aktuellen Wert auf Ebene der Projektgesellschaften von insgesamt rund 16,5 Millionen Euro. Davon entfallen anteilsbereinigt auf die Emittentin 264 MW Solarenergie, 173 MW Windenergie und ein Wert von rund 10,3 Millionen Euro.
Ökologische Wirkung
Der Nettoerlös aus der Anleiheemission soll insbesondere die Entwicklung und Errichtung von Wind- und Solarparkprojekten finanzieren. Die Emittentin ist laut Prospekt mit den aus der Emission finanzierten Projektgesellschaften ausschließlich im Bereich der Erneuerbaren Energien tätig. Mit dem Anleihekapital können voraussichtlich mehr Projekte und diese ohne finanziell bedingte Verzögerungen realisiert werden. Im Erfolgsfall ist eine deutlich positive und direkte ökologische Wirkung des Anleihekapitals zu erwarten.
Risiken

Die VOSS Beteiligung GmbH ist auch an Umspannwerken beteiligt. / Foto: Unternehmen
Die Emittentin finanziert hauptsächlich die Entwicklung und Errichtung von Windkraftanlagen und Solaranlagen. Insbesondere in frühen Projektentwicklungsphasen kann ein hohes Risiko bestehen, dass Projekte sich deutlich verzögern oder scheitern. Aber auch in späteren Entwicklungs- und in Bauphasen, in denen in der Regel bereits hohe Kosten angefallen sind, können Projekte noch scheitern. Es ist auch möglich, dass bereits entwickelte Projekte nicht mehr wirtschaftlich realisiert werden können, wenn zwischenzeitlich die Anlagen-, Bau- und/oder Finanzierungskosten gestiegen sind und/oder der Strommarktpreis gesunken ist.
Zudem besteht das Risiko, dass während der Entwicklungsphase die anfängliche Unterstützung einer Gemeinde oder eines Landkreises für ein Projekt wegfällt. Dies kann beispielsweise nach Wahlen geschehen, wenn sich Mehrheiten im Gemeinde- oder Stadtrat verändern. Die Projekte der Emittentin befinden sich in Bundesländern, in denen bei der diesjährigen Bundestagswahl die AfD stärkste Partei wurde. Es ist möglich, dass die AfD in diesen Bundesländern bei kommenden Landtags- und Kommunalwahlen so viele Stimmen dazugewinnt, dass sie vermehrt Solar- und insbesondere Windkraftprojekte verhindern oder zumindest erschweren kann. Die grundsätzliche Ausrichtung der Energiepolitik gibt die Bundesregierung vor. Die Politik und Gesetzgebung des Bundes der vergangenen zwei bis drei Jahre hat zu einem Aufschwung beim Zubau und der Genehmigung von Wind- und Solaranlagen geführt, der positive ökologische und strompreisdämpfende Auswirkungen hat. Es ist möglich, dass die neue Bundesregierung eine andere Energiepolitik verfolgen wird.
Die Emittentin hat keine eigenen Mitarbeiter und entwickelt allein schon deswegen keine Projekte selbst. Die Projektentwicklung bei den einzelnen Projektgesellschaften der Emittentin wird laut Prospekt vertraglich über die VOSS Energy GmbH als Schwestergesellschaft der Emittentin abgewickelt. Laut Prospekt vergütet die Emittentin bzw. ihre jeweilige Projektgesellschaft die Leistungen der VOSS Energy GmbH entsprechend dem Fortschritt der Projektentwicklungen. Es können Interessenskonflikte in Bezug auf den Abschluss oder die Ausgestaltung von Verträgen entstehen.
Die Emittentin plant nach eigenen Angaben, die realisierten Windkraft- und Solaranlagen vornehmlich im Eigenbestand zu halten. Die Erträge können abhängig vom Windaufkommen und von der Sonneneinstrahlung starken jährlichen Schwankungen unterliegen. Zudem bestehen beispielsweise die Risiken, dass sich die erzielbaren Strompreise verringern oder schwerwiegende Schäden an den Anlagen auftreten, deren Reparaturkosten nicht durch Versicherungen und/oder Gewährleistungen der Anlagenhersteller abgedeckt sind. Da die Emittentin in der Regel keine Mehrheitsbeteiligungen hält, ist sie bei wichtigen Projektentscheidungen oftmals von anderen Gesellschaftern abhängig. Bei den Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften trägt die Emittentin die damit verbundenen Entwicklungs-, Bau- und Betriebsrisiken mit.
Der überwiegende Teil der Investitionsvolumina für Wind- und Solarprojekte wird in der Regel durch Banken finanziert, deren Kredite in der Regel besichert sind. Die Anleihe ist dagegen nicht besichert. Ein hohes Marktzinsniveau zu den Rückzahlungszeitpunkten könnte gegebenenfalls notwendige Anschlussfinanzierungen erheblich erschweren. Für Anlegerinnen und Anleger besteht das Risiko, dass Rück- und Zinszahlungen der Anleihe verzögert, nur teilweise oder gar nicht erfolgen.
Stärken
- Umfangreiche Projektpipeline
- Eigenbestand an Wind- und Solarparkbeteiligungen
- Erfahrene VOSS-Gruppe
- Diversifizierung durch Ausbau des Solarbereichs
- Hohe Jahresüberschüsse in 2022 und 2023
Schwächen
- Projektentwicklungsrisiken
- Realisierungsrisiken aufgrund gestiegener Bau- und Finanzierungskosten
- Potenzial für Interessenskonflikte
- Kein Konzernabschluss der Emittentin
Fazit
Finanziell
Insbesondere aufgrund der hohen Strompreise konnte die VOSS Beteiligung GmbH in 2022 und 2023 höhere Rückflüsse aus ihren Beteiligungen verzeichnen, die sie hauptsächlich wieder in neue Projekte investiert hat. Auch das Anleihekapital soll vornehmlich den geplanten Ausbau des Eigenbestands der Emittentin an Wind- und Solarprojektbeteiligungen finanzieren. Die Eigenkapitalquote der Emittentin im Einzelabschluss zum 30. Juni 2024 beträgt rund 43 Prozent. Auf Konzernebene könnte die Eigenkapitalquote zwar geringer ausfallen. Aber infolge eines Portfolioaufbaus ist es auch möglich, dass die Emittentin in höherem Umfang stille Reserven aufbaut, die nicht bilanziert sind.
Nachhaltigkeit
Das Anleihekapital soll hauptsächlich die Entwicklung und Realisierung von neuen Windkraft- und Solarprojekten finanzieren. Damit ist im Erfolgsfall eine deutlich positive Nachhaltigkeitswirkung des Anleihekapitals zu erwarten.
ECOreporter-Empfehlung
Die VOSS Beteiligung GmbH ist an mehreren Wind- und Solarparks beteiligt. Dadurch ist es ihr voraussichtlich möglich, eventuelle Kostensteigerungen und Ausfälle bei Projektentwicklungen teilweise zu kompensieren. Wenn die Emittentin wie geplant ihr Portfolio ausbaut, kann sich ihre finanzielle Stabilität erhöhen und das Zins/Risiko-Verhältnis der Anleihe dann nach Einschätzung von ECOreporter als marktgerecht gelten.
Basisdaten
Emittentin und Prospektverantwortliche: VOSS Beteiligung GmbH, Rostock
Anlageform: Anleihe (Inhaber-Schuldverschreibungen)
Emissionsvolumen: bis zu 10,0 Millionen Euro
Mindestzeichnungssumme: 1.000 Euro
Laufzeit: 28. Mai 2025 bis 28. Mai 2030
Zinssatz: 7,0 Prozent pro Jahr
Prospektbilligung: CSSF (luxemburgische Finanzaufsichtsbehörde)
Handelbarkeit: voraussichtlich ab 22. Oktober 2025 an der Frankfurter
Wertpapierbörse (Plan)
ISIN: DE000A4DE9R7