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Baustoffkonzern Sto: Schlechtes Wetter drückt den Umsatz
Ungünstige Witterungsverhältnisse und die anhaltende Bauflaute haben die Geschäfte des Farben- und Dämmstoffunternehmens Sto zum Jahresstart belastet. Seine Prognose bestätigt der Konzern.
Der Umsatz sank im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,9 Prozent auf 318,5 Millionen Euro. Durch sehr schnee- und regenreiche Phasen in mehreren Regionen waren die Arbeiten auf Baustellen insbesondere im Außenbereich laut Sto stark eingeschränkt. Das schlug sich vor allem im Fassadensegment nieder, dem umsatzstärksten Produktbereich des Unternehmens. Im März waren die Bedingungen hingegen "überwiegend günstig", so Sto.
Fehlbetrag gestiegen
Besonders deutlich gingen die Erlöse in der Region Amerika/Asien/Pazifik zurück, wo der Umsatz im Jahresvergleich um fast 12 Prozent sank. Auch in Westeuropa – inklusive Deutschland – gingen die Erlöse leicht zurück, in der Region Nord-/Osteuropa legten sie leicht zu.
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