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Chipzulieferer Aixtron: Rote Zahlen, aber höhere Prognose
Der Herzogenrather Chipanlagenhersteller Aixtron hat im ersten Quartal 2026 weniger Umsatz gemacht und ist in die Verlustzone gerutscht. Gleichzeitig stieg jedoch der Auftragseingang, und der Konzern erhöht seine Prognose. Die Aktie legt zweistellig zu.
Verglichen mit dem Vorjahr halbierte sich Aixtrons Umsatz nach vorläufigen Zahlen im ersten Jahresviertel nahezu auf rund 59 Millionen Euro. Dem Konzern zufolge lagen die Erlöse damit jedoch im Rahmen der eigenen Erwartungen. Gleichzeitig kletterte der Auftragseingang im ersten Quartal von 132 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf rund 171 Millionen Euro.
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Als Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbuchte Aixtron einen Verlust von rund 22 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal hatte das Unternehmen operativ noch einen Gewinn von 3,3 Millionen Euro erzielt. Wesentlicher Grund für das Minus war laut Aixtron "ein Einmalaufwand im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich im Zusammenhang mit einer Personalmaßnahme".
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