Deutsche Bank-Zentrale in Frankfurt. / Foto: Pixabay

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Deutsche Bank zahlt erneut Rekordstrafe

Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hat der Deutschen Bank eine Geldbuße von 23 Millionen Euro aufgebrummt. Es ist die zweithöchste Strafe, die die Behörde bislang verhängt hat.

Die Deutsche Bank muss das Geld wegen fehlender Risikoaufklärung bei umstrittenen Derivategeschäften mit mittelständischen spanischen Unternehmen und Unregelmäßigkeiten bei der Konzerntochter Postbank zahlen. Die Postbank hatte gegen die Pflicht verstoßen, telefonische Beratungsgespräche aufzuzeichnen, und missachtete gesetzliche Vorgaben beim Kontowechsel von Kunden. Die Deutsche Bank teilte mit, sie akzeptiere die Strafzahlung.

Auch ihre bislang höchste Geldbuße über 40 Millionen Euro hatte die BaFin 2015 gegen die Deutsche Bank verhängt. Damals ging es um Mängel in der Geldwäscheprävention im Zusammenhang mit Steuerbetrug beim CO2-Zertifikatehandel.

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