Der ETF möchte in Unternehmen investieren, die überkommene Strukturen aufbrechen und neue Technologien etablieren – doch wie innovativ ist das Aktienpaket wirklich? / Foto: Pixabay

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ETF-Test: Amundi MSCI Disruptive Technology ETF

Der Amundi MSCI Disruptive Technology ETF will nach nachhaltigen Kriterien in Unternehmen investieren, die für Innovation und Fortschritt stehen. Das klingt gut – doch wie sieht das Portfolio des ETFs letztlich aus? Und kann er auch bei der Wertentwicklung überzeugen? Der ECOreporter-Test gibt Antworten.

Konkret verspricht der ETF laut eigener Beschreibung Investments in Unternehmen, "die sich an Themen orientieren, die gemeinhin mit 'disruptiver Technologie' in Verbindung gebracht oder als solche bezeichnet werden". Mit disruptiven Technologien sind Innovationen gemeint, die eine bestehende Technologie, ein bestehendes Produkt oder eine bestehende Dienstleistung ersetzen. Ein nachhaltiges Beispiel ist etwa Erneuerbare Energie, die fossile Stromerzeugung verdrängt.

Keine übergeordnete Nachhaltigkeitsstrategie

Anbieter des ETFs ist der Finanzkonzern Amundi, eine Tochter der französischen Großbank Crédit Agricole. Seit Amundi 2021 den ebenfalls französischen Konkurrenten Lyxor geschluckt hat, ist das Unternehmen der größte ETF-Anbieter Europas. Amundi vertreibt auch nicht-nachhaltige ETFs, die in Öl, Kohle und Rüstung anlegen.

Seit Oktober testet ECOreporter ETFs mit einem leicht veränderten Bewertungssystem. ETFs erhalten nun wie Fonds eine Gesamtnote. Dazu gehört auch ein Überblick zur Bewertung von Unterkategorien wie Wertentwicklung und Nachhaltige Wirkung.

Eine Liste aller bisherigen ETF-Tests gibt es hier. Details zum Benotungssystem von ECOreporter finden Sie hier.

Den Test des Amundi MSCI Disruptive Technology ETF lesen Sie im folgenden Premium-Bereich.

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