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ETF-Test: BNP Paribas Easy Low Carbon 300 World PAB UCITS ETF
Investitionen in Unternehmen mit niedrigem CO2-Ausstoß, weltweit gestreut und mit den Klimazielen von Paris vereinbar: Das ist das Versprechen des BNP Paribas Easy Low Carbon 300 World PAB ETF. Nach wie strengen Vorgaben ist der ETF zusammengestellt, wie schneidet er finanziell ab? ECOreporter hat den ETF unter die Lupe genommen.
Anbieter des ETFs ist BNP Paribas Easy, die ETF-Tochter der französischen Großbank BNP Paribas. Sie hat keine übergeordneten Nachhaltigkeitsrichtlinien. In der EU will die Bank noch bis 2030 Kohleprojekte finanzieren. Und außerhalb Europas möchte BNP Paribas sogar noch bis 2040 Geld in solche Projekte stecken.
Geschützter Begriff im Namen
Das "PAB" im Namen des ETFs steht für "Paris Aligned Benchmark" und soll ausdrücken, dass die Investments im Einklang mit den Pariser Klimazielen stehen. Es handelt sich dabei um einen geschützten EU-Begriff – für die Verwendung muss der ETF bei der Auswahl von Unternehmen bestimmte Anforderungen einhalten. Dazu gehören neben Regeln zur Reduktion der Treibhausgasemissionen auch festgelegte Ausschlusskriterien, etwa für Geschäfte mit fossiler Energie.
ECOreporter hat den ETF zuletzt 2024 getestet, damals erhielt einer Nachhaltigkeitsnote von 2,7. Mittlerweile hat ECOreporter das Benotungssystem etwas geändert und an das Bewertungssystem für aktiv gemanagte Fonds angepasst. Details dazu finden Sie hier. Eine Liste aller bisherigen ETF-Tests hat die Redaktion hier zusammengestellt.
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