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Fahrradhelm-Aktie MIPS: Nach Kursverlusten jetzt kaufen?
Der Helmspezialist MIPS aus Schweden hat im letzten Jahr mehr Umsatz erzielt. Geht es für die Aktie jetzt wieder aufwärts?
MIPS hat eine spezielle Schutzschicht entwickelt, die in Helme integriert wird. Über 140 Unternehmen verbauen die Technik von MIPS in ihre Fahrrad-, Motorrad-, Sport- und Arbeitsschutzhelme. Darunter sind viele bekannte Marken wie Abus, Bell, Uvex und Lazer.
Deutliche Zuwächse in Europa
2025 ist MIPS weiter gewachsen. Der Umsatz stieg um 10 Prozent zum Vorjahr auf 533 Millionen Schwedische Kronen (50 Millionen Euro), der Cashflow aus dem operativen Geschäft verbesserte sich um 4 Prozent auf 148 Millionen Kronen (13,8 Millionen Euro). Das Unternehmen profitierte eigenen Angaben zufolge vor allem von einer wachsenden Nachfrage nach Schutzsystemen für Fahrrad- und Wintersport-Helme in Europa. Der europäische Markt machte im letzten Jahr 43 Prozent des Gesamtumsatzes aus.
Das US-Geschäft lief hingegen durchwachsen: „Unsere Kunden in den USA zögerten regelmäßig mit der Erteilung von Aufträgen, weil sie sich nicht sicher waren, ob die angekündigten Zölle dauerhaft oder nur vorübergehend sein würden“, heißt es in einer Unternehmensmitteilung.
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