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Greenyard verschwindet von der Börse
Die Aktie des belgischen Obst- und Gemüsegroßhändlers Greenyard ist nicht mehr an der Frankfurter Börse handelbar. Sie konnte letztmals am 4. September gekauft und veräußert werden.
Hintergrund des Handelsstopps: Hein Deprez, Gründer und Hauptaktionär von Greenyard, besitzt mittlerweile fast alle Anteile des Konzerns und widerruft die Börsenzulassungen der Aktie.
Regulär handelbar ist die Aktie in Deutschland nur noch in Berlin. Dort kostete sie am Freitag 7,22 Euro (Stand 5.9.2025, 8:32 Uhr). In den letzten drei Jahren ist der Kurs um knapp 10 Prozent gefallen, auf Sicht von fünf Jahren notiert er 38 Prozent im Plus.
Für nachhaltige Anlegerinnen und Anleger ist Greenyard nach dem Börsenabschied kein Investment-Thema mehr.
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