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Nachhaltige Aktien, Erneuerbare Energie
Orsted: Rote Zahlen wegen US-Geschäft
Der dänische Energiekonzern Ørsted ist wegen Problemen in den USA im dritten Quartal 2025 in die Verlustzone gerutscht. Das Unternehmen sieht seine Zukunft vor allem in Europa.
In den drei Monaten von Juli bis September verbuchte Ørsted einen Nettoverlust von 1,7 Milliarden Dänischen Kronen (228 Millionen Euro). Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatte der Konzern einen Gewinn von 5,2 Milliarden Kronen ausgewiesen. Als Grund für das Minus nannte das Unternehmen Wertberichtigungen von 1,8 Milliarden Kronen.
Verlust geringer als befürchtet
"Die negative Entwicklung war auf höhere Zölle in den USA und die negativen Auswirkungen des Arbeitsstopps bei Revolution Wind zurückzuführen", teilte Ørsted mit. Der Bau des Windparks Revolution Wind war durch die US-Regierung im August aus "Sorge um die nationale Sicherheit" gestoppt worden – zu diesem Zeitpunkt war das Projekt bereits zu 80 Prozent fertig gestellt. Im September hatte ein Gericht den Baustopp wieder aufgehoben.
Für einen Überblick zur Windenergiebranche lesen Sie unseren zweiteiligen Überblick zu Windaktien.
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