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Paul Tech plant Kapitalerhöhung über 40 Millionen Euro
Der Mannheimer Gebäudetechnik-Anbieter Paul Tech (ehemals Actaqua) hat sich eigenen Angaben zufolge mit Investoren auf eine Kapitalerhöhung im Umfang von ungefähr 40 Millionen Euro geeinigt. Wie reagiert die schwankungsanfällige Anleihe des Unternehmens?
Paul Tech nennt die Namen der Partnerfirmen nicht. Eine der beiden ist laut Unternehmensmitteilung eine Beteiligungsgesellschaft aus dem deutschsprachigen Raum. Die Finanzierungsmaßnahme soll durch eine Barkapitalerhöhung erfolgen und steht noch unter dem Vorbehalt der rechtsverbindlichen Beschlussfassung durch die Aktionäre der (nicht börsennotierten) Paul Tech AG. Den Erlös aus der Kapitalerhöhung will das Unternehmen zur Finanzierung des weiteren Wachstums und für allgemeine Geschäftszwecke verwenden.
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Die noch unter dem Namen Actaqua aufgelegte Unternehmensanleihe 2020/2025 (ISIN DE000A3H2TU8) ist heute mit einem Plus von 17,4 Prozent in den Tradegate-Handel gestartet. Aktuell notiert sie bei 74,25 Prozent ihres Nennwertes. Der Kurs war von knapp 92 Prozent im Juni bis auf 36 Prozent Anfang November abgesackt. Seitdem geht es wieder aufwärts. Auslöser der Kurszuwächse im November waren mehrere Meldungen über den Abschluss neuer Forderungsfinanzierungen (ECOreporter berichtete hier).
ECOreporter kann die wirtschaftlichen Perspektiven von Paul Tech derzeit nicht einschätzen, weil der Jahresabschluss 2022 bislang nicht im Bundesanzeiger veröffentlicht ist. Das Unternehmen will den Bericht auf der Hauptversammlung am 12. Dezember in Frankfurt am Main vorlegen. Laut Einladung zur Hauptversammlung hat die Paul Tech AG 2022 einen Jahresfehlbetrag von 7,6 Millionen Euro verbucht.
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04.05.26
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