Bei PNE stehen nach wie vor schlechte Nachrichten über eine mögliche Übernahme im Vordergrund. / Foto: PNE

  Nachhaltige Aktien, Erneuerbare Energie

PNE kann wachsen – unter dem Strich weiter rote Zahlen

Der Cuxhavener Wind- und Solarparkbetreiber PNE ist im ersten Halbjahr deutlich gewachsen, muss aber erneut einen Verlust verbuchen. Zuletzt hatte das Unternehmen schlechte Nachrichten bei der Investorensuche verkündet.

PNE steigerte den Umsatz in den ersten sechs Monaten im Jahresvergleich von 73,9 Millionen auf 96,8 Millionen Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte kräftig von 4,7 auf 27,4 Millionen Euro. Unter dem Strich konnte das Unternehmen den Verlust zwar fast halbieren, trotzdem stand weiter ein Minus von 18,3 Millionen Euro zu Buche.

Nachrichten zu möglicher Übernahme belasten

Das Unternehmen verkaufte von Januar bis Juni acht Windenergie- und Solarprojekte mit einer Gesamtleistung von 163,2 Megawatt und nahm zugleich einen weiteren Windpark für das eigene Erzeugungsportfolio in Betrieb. Neben dem Verkauf von Parks profitierte PNE von einer höheren Stromproduktion der selbst betriebenen Windparks. Zudem legte auch das Servicegeschäft zu. Auch das Sparprogramm zeigte laut PNE erste Erfolge.

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