Einfach E-Mail-Adresse eintragen und auf "Abschicken" klicken - willkommen!

Private Equity – clever investieren wie die Reichen?
Traumrenditen und eine Alternative zu Aktien: Das verspricht Private Equity – mittlerweile auch für private Anlegerinnen und Anleger. Aber wie attraktiv ist der neue Investmenttrend wirklich? Und gibt es auch nachhaltige Angebote?
„Investieren wie die Reichen“ – mit solchen und ähnlichen Slogans wirbt die Finanzindustrie seit einigen Monaten auf dem Privatkundenmarkt für ihre neuen Private-Equity-Produkte. Teils werden Jahresrenditen von deutlich mehr als 10 Prozent in Aussicht gestellt, bei überschaubarem Risiko. Und das alles fernab des derzeit sehr unruhigen Aktienmarktes.
Private Equity – was ist das eigentlich?
Wenn Sie sich an einem börsennotierten Unternehmen beteiligen, kaufen Sie seine Aktien. Steigen Sie bei einer nicht börsennotierten Firma ein, spricht man von Private Equity, zu Deutsch privatem Beteiligungskapital. Eine solche Beteiligung erfolgt oft über den Kauf von Kommanditanteilen oder über spezielle Fonds (häufig ELTIFs), die mehrere Beteiligungen bündeln. Investiert werden kann in ganz unterschiedliche Unternehmen, von mittelständischen Industriebetrieben über Immobilienverwalter bis hin zu Betreibern von Windparks.
Private Equity war lange ein Bereich, in dem nur institutionelle oder reiche Anleger investierten. Zu den Vorreitern gehören die Stiftungen von großen US-Universitäten wie Harvard und Yale, die schon seit den 1970er-Jahren an nicht börsennotierten Unternehmen beteiligt sind. Die Renditen waren oft besser als im Börsenhandel. Während Aktien in den letzten 20 Jahren im Schnitt etwa 8 Prozent Gewinn pro Jahr erzielten, waren es im Private-Equity-Bereich laut Branchenstatistiken ungefähr 14 Prozent.
Neue Angebote auch für Privatanleger
Die weiteren wichtigen Informationen lesen Sie als ECOreporter-Premium-Leser/-in.
Einloggen oder Premium-Leser/-in werden.
...