Vestas setzt große Hoffnungen in seine neue Offshore-Turbine. / Foto: Vestas

  Nachhaltige Aktien, Aktien-Favoriten

Probleme mit Vestas-Turbine: Deutschlands größter Offshore-Windpark verspätet sich

Die vollständige Inbetriebnahme des größten deutschen Offshore-Windparks He Dreiht wird sich offenbar um mehrere Monate verzögern. Grund ist laut einem Mediebericht der Schaden am Rotorblatt einer Windkraftanlage des dänischen Herstellers Vestas. Betroffen ist ein brandneuer Turbinentyp des ECOreporter-Aktien-Favoriten.

Der Windpark sollte Mitte September vollständig in Betrieb gehen. Nun ist der Start nach Informationen des "Handelsblatts" erst für Ende Dezember vorgesehen. Der Betreiber EnBW aus Karlsruhe bestätigte gegenüber der Zeitung, dass sich die vollständige Inbetriebnahme verzögert, nennt aber keinen konkreten neuen Termin.

Erster Park mit neuen Vestas-Turbinen

Vestas selbst hat die Verschiebung bislang nicht bestätigt. Der Turbinenhersteller teilte dem "Handelsblatt" allerdings mit, dass die Untersuchung eines Rotorblattschadens laufe. Die Inbetriebnahme der insgesamt 64 Anlagen gehe aber aktuell weiter.

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