SAP will mit dem Klinikbetreiber Fresenius ein digitales Gesundheitsökosystem aufbauen. / Foto: SAP

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SAP und Fresenius wollen Millionen in KI für Kliniken investieren

Der Walldorfer Softwarekonzern SAP und der Klinikbetreiber Fresenius aus dem hessischen Bad Homburg möchten im Rahmen einer strategischen Partnerschaft Künstliche Intelligenz (KI) für den Krankenhausalltag voranbringen. Das soll laut den Unternehmen Ärzte und Pflegepersonal entlasten.

Mittelfristig planen die Unternehmen Investitionen im mittleren dreistelligen Millionenbereich. Es soll eine Plattform aufgebaut werden, "die vernetzte, datengetriebene Gesundheitsprozesse ermöglicht", so Fresenius. Damit ist etwa gemeint, dass mit der Plattform über Schnittstellen die nahtlose Anbindung von Krankenhausinformationssystemen (KIS), elektronischen Patientenakten und weiteren medizinischen Anwendungen möglich ist.

"Souveräne, europäische Lösung" unter Beachtung des Datenschutzes

"Wir machen Daten und KI zu alltäglichen Begleitern, die für Ärzte und Krankenhausteams sicher, einfach und skalierbar sind", sagte Fresenius-Chef Michael Sen. Damit schaffe man mehr Raum für die Versorgung von Patientinnen und Patienten.

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