TSMC hat seinen Absatz auch in den ersten Wochen des Iran-Kriegs weiter steigern können. / Foto: TSMC

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TSMC steigert Umsatz erneut deutlich

Der taiwanesische Chiphersteller TSMC hat seinen Umsatz im ersten Quartal 2026 einmal mehr kräftig gesteigert. Auch der Iran-Krieg hat den reißenden Absatz bei Chips für Künstliche Intelligenz (KI) nicht gebremst.

Die Erlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent auf 1,13 Billionen Taiwan-Dollar (30,4 Milliarden Euro). Die Nachfrage nach KI-Chips ist trotz des Iran-Krieges ungebrochen hoch. Die Angriffe Israels und der Vereinigten Staaten begannen am 28. Februar, im März stieg der Umsatz von TSMC um 45 Prozent.

Iran-Krieg steigert Nervosität

Analysten sind sich noch unsicher, ob der Krieg sich negativ auf Investitionspläne großer Technologiekonzerne auswirken wird. Diese sind die wichtigsten Kunden von TSMC, da sie KI-Chips in großen Mengen für ihre Rechenzentren einkaufen. Der Krieg hat die internationalen Schifffahrtsrouten beeinträchtigt und die Öl- und Gaspreise nach oben getrieben.

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