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Verpackungshersteller Billerud: Aktie gewinnt trotz roter Zahlen
Der schwedische Verpackungs- und Papierkonzern Billerud hat im dritten Quartal 2025 weniger Umsatz erzielt und rote Zahlen geschrieben – und dennoch am Markt überzeugt. Grund ist vor allem das Sparprogramm des Unternehmens.
Der Umsatz von Billerud sank im dritten Quartal um 8 Prozent auf 9,9 Milliarden Schwedische Kronen (0,9 Milliarden Euro). Während die Erlöse in Nordamerika trotz der schwachen US-Konjunktur um 4 Prozent stiegen, sanken die Absätze in Europa wie schon in den Vorquartalen.
Stellen sollen gestrichen werden
Das operative Ergebnis brach von 851 Millionen Kronen im Vorjahr auf 9 Millionen Kronen (823.000 Euro) ein. Grund dafür waren vor allem Verluste aus Absicherungsgeschäften am Finanzmarkt und Abschreibungen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.
Unter dem Strich stand ein Nettoverlust von 63 Millionen Kronen (6 Millionen Euro). Insgesamt erzielte Billerud in den ersten drei Quartalen von Januar bis September einen Nettogewinn von 407 Millionen Kronen (37 Millionen Euro), 57 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
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