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Bahnzulieferer Vossloh platziert Schuldscheindarlehen in Höhe von 600 Millionen Euro
Der Schienen- und Verkehrstechnikkonzern Vossloh hat erfolgreich Schuldscheindarlehen mit einem Gesamtvolumen von 600 Millionen Euro platziert. Die Transaktion war laut dem sauerländischen Unternehmen deutlich überzeichnet.
Die Einnahmen aus der Platzierung dienen laut Vossloh hauptsächlich der Refinanzierung des Kaufpreises für die Übernahme des europäischen Betonschwellenherstellers Sateba. Eigentlich wollte man die Mittel komplett nutzen, um die im Zuge der Sateba-Akquisition aufgenommene Brückenfinanzierung abzulösen. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Platzierungsvolumen aber deutlich ausgeweitet.
Feste und variable Zinsen
Neben der Brückenfinanzierung können mit den Mitteln aus der Platzierung daher laut Vossloh auch langfristige Darlehen sowie weitere, demnächst fällige finanzielle Verpflichtungen vollständig refinanziert werden. Die Schuldscheindarlehen wurden mit Laufzeiten von drei, fünf und sieben Jahren und sowohl festen als auch variablen Zinssätzen ausgegeben.
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