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Bericht: Gesetzesinitiative soll mögliche Nvidia-Chip-Verkäufe nach China stoppen
Eine parteiübergreifende Gruppe von US-Senatoren soll die Einbringung eines Gesetzentwurfs planen, der Verkäufe moderner Halbleiter des US-Chipentwicklers Nvidia nach China blockieren würde. Das berichtet die "Financial Times". Hintergrund sind Überlegungen der US-Regierung, Ausfuhrbeschränkungen zu lockern.
Nach einer langen Phase immer weiterer Verschärfungen prüft das US-Handelsministerium aktuell eine Aufweichung der Exportbeschränkungen. Dadurch könnte es möglich werden, dass Nvidia seine modernsten KI-Beschleuniger H200 und Blackwell an chinesische Kunden verkauft.
Kehrtwende der US-Regierung
Aktuell darf Nvidia in der Volksrepublik nur gedrosselte Versionen seiner derzeit modernsten Halbleiter anbieten – diese finden dort allerdings seit August praktisch keine Abnehmer mehr. Nachdem US-Handelsminister Howard Lutnick damit geprahlt hatte, man wolle China "abhängig" von weniger leistungsfähigen Chips machen und verhindere so chinesische Innovationen, verbot Chinas Regierung einheimischen Technologieunternehmen, weiter Nvidia-Chips zu kaufen.
Beachten Sie auch unser umfangreiches Dossier zu Nachhaltigen KI-Aktien.
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