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Erneuerbare Energie, Fonds / ETF, ETF-Test
ETF-Test: Deka Future Energy ESG ETF
Energie der Zukunft – also Erneuerbare Energie. Darauf soll der Sparkassen-ETF Deka Future Energy ESG ausgerichtet sein. Wie grün ist das Aktienpaket, und wie hat sich der ETF finanziell geschlagen? Im ECOreporter-Test lesen Sie mehr.
Anbieter des ETFs ist die Fondsgesellschaft Deka mit Sitz in Frankfurt, eine Tochter der Sparkassen. Einen Teil ihrer Kundengelder investiert die Deka in Rüstung und Kohle.
ETF-Name verrät Mindeststandards
Als gutes Zeichen kann das "ESG" im Namen des ETFs gesehen werden. ESG steht für die Bereiche Ökologie (E wie Environment), Soziales (S wie Social) und verantwortungsvolle Unternehmensführung (G wie Governance). Früher war es ein gern verwendeter Marketingbegriff, der regelrecht inflationär und auch im Namen wenig grüner ETFs genutzt wurde. Seit dem 21. Mai 2025 schreiben Leitlinien der EU-Marktaufsichtsbehörde ESMA aber vor, wann Fonds und ETFs Begriffe wie "ESG" verwenden dürfen.
So muss ein ETF, um das Kürzel nutzen zu dürfen, mindestens 80 Prozent seines Vermögens ökologisch nachhaltig investieren. Zudem muss das Fondsmanagement bestimmte Mindestausschlüsse beachten. Das heißt: Es darf in gewisse Unternehmen nicht investieren – etwa in solche, die ihr Geld hauptsächlich mit dem Abbau von Kohle verdienen.
Seit Oktober testet ECOreporter ETFs mit einem leicht veränderten Bewertungssytem. ETFs erhalten nun wie Fonds eine Gesamtnote. Dazu gehört auch eine Überblick zur Bewertung von Unterkategorien wie Wertentwicklung und Nachhaltige Wirkung.
Einen Überblick mit allen bisherigen ETF-Tests gibt es hier. Details zum Benotungssystem von ECOreporter finden Sie hier.
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