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Fisker-Aktie bricht um weitere 45 % ein
Der finanziell angeschlagene Elektroautobauer Fisker aus den USA hat gestern weiter erheblich an Börsenwert verloren. Was steckt dahinter?
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Die Fisker-Aktie verlor gestern in der letzten Handelsstunde an der Börse Tradegate 45 Prozent. Auslöser war ein Bericht im „Wall Street Journal“, wonach Fisker eine Beraterfirma und eine Anwaltskanzlei engagiert haben soll, um sich auf einen möglichen Insolvenzantrag vorzubereiten. Laut der Nachrichtenagentur Reuters hat Fisker es abgelehnt, dazu einen Kommentar abzugeben.
Der Konzern verhandelt derzeit nach Informationen von Reuters mit dem japanischen Automobilkonzern Nissan über finanzielle Unterstützung (mehr dazu lesen Sie hier). Fisker hatte Anfang März in einer Pflichtmitteilung erklärt, es bestünden „erhebliche Zweifel an der Fähigkeit zur Fortführung des Unternehmens“. Man brauche zusätzliches Eigen- und Fremdkapital und könne nicht garantieren, dies schnell genug aufzutreiben. ECOreporter berichtete hier.
Die Fisker-Aktie hat auf Jahressicht 97 Prozent an Wert verloren. ECOreporter rät weiterhin von einem Einstieg ab. Die Redaktion hatte bereits im November letzten Jahres auf deutlich gestiegene Risiken bei dem Autobauer hingewiesen.
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Fisker Inc.: