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Fonds KGAL Klimasubstanz kauft erstes Windparkprojekt
Der offene Fonds KGAL Klimasubstanz hat seine erste Investition getätigt. Dabei handelt es sich um einen Windpark in Schleswig-Holstein, der im ersten Halbjahr 2025 ans Netz gehen soll. Der Publikumsfonds plant, mittelbar hauptsächlich in Solaranlagen und Windparks in Europa zu investieren. Anlegerinnen und Anleger können sich ab rund 50 Euro plus Ausgabeaufschlag an dem Fonds beteiligen.
Das erworbene Windparkprojekt befindet sich bei Bliestorf rund zehn Kilometer südwestlich von Lübeck. Das Projekt ist nach Angaben von KGAL vollständig genehmigt und hat eine gesicherte Einspeisevergütung für einen Zeitraum von 20 Jahren ab Inbetriebnahme. Baubeginn war im Juli 2024, die Inbetriebnahme soll im ersten Halbjahr 2025 erfolgen.
In der Nähe des Windparks Bliestorf betreut KGAL bereits weitere Windanlagen. Der Projektentwickler GP Joule verantwortet nach KGAL-Angaben den Bau der zwei neuen Nordex-Windräder mit einer Leistung von je 4,8 Megawatt bis zur schlüsselfertigen Übergabe.
Das Fondsvolumen des KGAL Klimasubstanz beträgt laut Factsheet (Stand: 21.10.2024) bislang rund 5,9 Millionen Euro.
Analyse von ECOreporter
ECOreporter hat den Fonds KGAL Klimasubstanz ausführlich analysiert. Über welche Erfahrungen, Leistungsnachweise, Kompetenzen und Projektpipelines im Bereich Erneuerbare Energien verfügt KGAL? Sind Immobilien auch eine Option für den Fonds? Was fällt bei den Transaktionskosten auf? Welche Bedingungen gelten für Ausschüttungen des Fonds? Wie hoch sind die erwarteten Renditen? Welche Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken hat das Fondsangebot?
Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie im ECOanlagecheck.