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HPS Home Power Solutions stellt Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung
Der Berliner Stromspeicherhersteller HPS Home Power Solutions AG hat beim Amtsgericht Charlottenburg einen Antrag auf Durchführung eines Eigenverwaltungsverfahrens eingereicht.
HPS baut den Ganzjahres-Stromspeicher picea, der mit grünem Wasserstoff betrieben wird und den jährlichen Strombedarf eines Einfamilienhauses vollständig abdecken soll. Zudem kann entstehende Abwärme zum Heizen genutzt werden.
Wegen finanzieller Schwierigkeiten sucht HPS einen Käufer. Das Eigenverwaltungsverfahren soll helfen, das Unternehmen in einem geordneten Prozess zu sanieren. Das Amtsgericht Charlottenburg hat Dr. Philipp Grauer als vorläufigen Sachwalter eingesetzt. Bei seinen Sanierungsbemühungen wird das Unternehmen von der Wirtschaftskanzlei Dentons unterstützt.
„Die Mitarbeiter der HPS Home Power Solutions AG haben mit dem innovativen Energiesystem picea ein Produkt entwickelt, das seinen Beitrag zur Energiewende leisten wird“, sagt HPS-Vorstand Roman Thomaßin. „Unser Ziel ist es, nunmehr schnellstmöglich den zukünftigen neuen Eigentümer zu finden und mit diesem den bereits eingeleiteten Sanierungsprozess erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Wir haben ein tolles und motiviertes Team, mit dem dieser Weg gelingen kann, sowie ein spannendes Produkt mit weltweit führender Technologie.“
HPS hat sich in der Vergangenheit auch über Nachrangdarlehen und Genussscheine mit Geld von privaten Anlegerinnen und Anlegern finanziert.
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04.05.26
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