Die UmweltBank finanziert unter anderem Erneuerbare-Energie-Projekte. / Foto: UmweltBank

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Klimastrategie der UmweltBank im Einklang mit den Pariser Klimazielen

Die Nürnberger UmweltBank hat ihre Klimastrategie veröffentlicht. Wie anspruchsvoll diese ist, hat die renommierte Science Based Targets initiative (SBTi) geprüft.

Teil der Klimastrategie sind laut UmweltBank ambitionierte kurzfristige Klimaziele bis 2030 – sogenannte Near-Term-Targets. Diese beschreiben, in welchem Umfang ein Unternehmen seine Emissionen senken muss, um auf einen 1,5-Grad-Kurs zu gelangen.

Schon heute in der Zukunft angekommen

Für die wissenschaftliche Validierung ihrer Ziele arbeitet die UmweltBank mit der SBTi zusammen. Die unabhängige Organisation überprüft, ob Klimaziele zur Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad beitragen und ob Unternehmen einen glaubwürdigen Reduktionspfad verfolgen. Nach Angaben der UmweltBank belegt die Analyse der SBTi, dass das Geschäftsmodell der Bank bereits heute unter dem Emissionsniveau liegt, das für die 1,5-Grad-Kompatibilität erforderlich ist.

„Die UmweltBank ist weltweit das erste und bislang einzige Finanzinstitut, dem es gelungen ist, sogenannte Maintenance Targets von der SBTi validieren zu lassen. Diese Ziele sind besonders anspruchsvoll, da sie nur von Unternehmen definiert werden können, deren Geschäftsmodell bereits heute mit dem 1,5-Grad-Ziel im Einklang steht. Damit unterstreichen wir unsere Vorreiterrolle im nachhaltigen Banking“, sagt Goran Basic, Vorstandsmitglied der UmweltBank.

Mehr zur Klimastrategie der Bank lesen Sie auf der Website des Instituts unter https://www.umweltbank.de/warum-umweltbank/klimastrategie/.

Die UmweltBank ist ein ECOreporter-Aktien-Favorit aus der Kategorie Grüne Spezialwerte.

Alle Fonds und ETFs der Bank tragen das ECOreporter-Nachhaltigkeitssiegel.

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