Wer zu neuen Ufern aufbricht, sollte überlegen, ob auch die Finanzen neu sortiert werden müssen. / Symbolfoto: Imago, imagebroker

  Finanzdienstleister, Fonds / ETF

Richtig anlegen: Gutes Konto und ETFs für die Studentin Lara

Umzug, neues Studium, 12.000 Euro von der Oma und der Wunsch, die Finanzen endlich richtig zu ordnen: Für Lara beginnt mit dem Master nicht nur ein neuer Lebensabschnitt. Sie möchte ihr Geld einfach, nachhaltig und möglichst renditestark anlegen – ohne ständige Depotpflege und ohne komplizierte Finanzprodukte. Wie würde die ECOreporter-Redaktion in ihrer Situation entscheiden?

Die Ausgangslage: Lara ist 25 Jahre, beginnt im Herbst ihr Masterstudium Biochemie in Süddeutschland. Sie sagt: "Ich ziehe für den Master um – da möchte ich ohnehin meine Finanzen neu aufstellen und kann auch die Bank wechseln. Gibt es eine nachhaltige Bank mit sehr günstigen Kontogebühren?"

Auf ihrem Girokonto liegen knapp 4.000 Euro, das reicht ihr als Reserve für alles Mögliche. Von ihren Eltern bekommt sie jeden Monat 1.300 Euro. Und dann möchte sie 12.000 Euro anlegen, die ihre Oma für sie gespart hat. Sie will möglichst einfache Lösungen und sich danach kaum noch kümmern müssen. Und keine komplizierte Produktberatung. Schon vor drei Jahren hat sie einen Online-Broker ausgewählt, da will sie unbedingt bleiben.

Nun möchte sie die 12.000 Euro in ETFs investieren. Als Altersvorsorge. "Nachhaltig soll es sein, aber Rendite steht für mich gleichgewichtig daneben, im Zweifelsfall sogar im Vordergrund. Wobei, zumindest so einen kleinen Teil würde ich – auch mit Renditeverzicht – gerne richtig nachhaltig anlegen", sagt Lara.

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