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SFC Energy baut US-Netzwerk aus – Fokus auch auf Öl und Gas
Der deutsche Brennstoffzellen-Hersteller SFC Energy baut seine Präsenz in den Vereinigten Staaten über eine Partnerschaft mit dem US-Industriekonzern Connexa aus. Das Unternehmen aus Brunnthal bei München setzt seinen Fokus dabei allerdings auch auf wenig nachhaltige Geschäftsbereiche.
Connexa ist laut SFC auf netzunabhängige Stromversorgungssysteme spezialisiert und wird Methanol-Brennstoffzellen von SFC in sein Angebot aufnehmen. Die Allianz soll laut Unternehmen die Marktpräsenz von SFC im Süden und Südwesten der Vereinigten Staaten stärken. Erste Bestellungen hat SFC demnach schon erhalten.
Kunden aus der Öl- und Gasindustrie im Fokus
Die Brennstoffzellen erzeugen SFC zufolge vollautomatisch Strom aus Methanol, sobald angeschlossene Batterien einen vordefinierten Ladestand unterschreiten. Somit stellen sie "eine nahtlose, emissionsarme Notstromversorgung sicher".
Das ECOreporter-Dossier Von Bloom Energy bis Linde: Diese Wasserstoff-Aktien sind aktuell spannend bietet einen Überblick über die Wasserstoffbranche.
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