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Shimano wächst und hebt Jahresprognose an
Der japanische Fahrradteilehersteller Shimano hat Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 kräftig gesteigert und hebt die Prognose an. Das Kerngeschäft mit Fahrradkomponenten blieb allerdings schwach.
Von Januar bis Juni steigerte Shimano den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,1 Prozent auf 247,1 Milliarden Yen (1,3 Milliarden Euro). Der Nettogewinn vervielfachte sich von 4 Milliarden auf 28 Milliarden Yen (152 Millionen Euro).
Kerngeschäft stagniert
Der starke Anstieg beim Nettogewinn ist allerdings vor allem darauf zurückzuführen, dass negative Sondereffekte das Ergebnis im Vorjahreszeitraum belastet hatten. Das operative Ergebnis sank in den ersten sechs Monaten 2026 im Jahresvergleich um 3,1 Prozent auf 27,3 Milliarden Yen (148 Millionen Euro).
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