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Anleihen / AIF, ECOanlagecheck, Solarenergie-Investments
Unabhängige Analyse: Vermögensanlage Wattner Solarkraftwerk Bergzow
Der Solarpark Bergzow in Sachsen-Anhalt ist seit September 2025 mit 17 Megawattpeak Leistung am Netz. Um einen Teil des eingesetzten Eigenkapitals zu refinanzieren, bietet die Projektgesellschaft des Solarparks ab 500 Euro Nachrangdarlehen an. Deren Zinssatz beträgt 5,0 Prozent pro Jahr bei einer Laufzeit von rund 10,5 Jahren. ECOreporter hat die grüne Kapitalanlage analysiert.
Anbieterin und Emittentin der Nachrangdarlehen „Wattner Solarkraftwerk Bergzow“ ist die Wattner SunAsset Solarkraftwerk 075 GmbH & Co. KG aus Monheim am Rhein. Sie besitzt und betreibt den Solarpark in der Gemarkung Bergzow in der Gemeinde Elbe-Parey im Landkreis Jerichower Land (Sachsen-Anhalt). Die Vermögensanlage wird über die Internet-Dienstleistungsplattform der Grüne Sachwerte – Gesellschaft für ökologisches Investment mbH aus Bremen vermittelt.
Initiatorin und Leistungsbilanz
Alleinige Kommanditistin der Emittentin ist die Wattner SunAsset 11 GmbH & Co. KG. Als persönlich haftende Gesellschafterin (Komplementärin) und Geschäftsführerin der Emittentin und ihrer Kommanditistin fungiert jeweils die Wattner Energie und Management Verwaltungs GmbH aus Monheim am Rhein.
Geschäftsführer der Komplementärin sind Guido Ingwer (Jahrgang 1968) und Ulrich Uhlenhut (Jahrgang 1971), die die Wattner Gruppe 2004 gegründet haben. Die Diplom-Ingenieure Ingwer und Uhlenhut halten mittelbar jeweils 50 Prozent der Gesellschaftsanteile an der Emittentin und sind mittelbar auch jeweils zur Hälfte an der Komplementärin beteiligt.
Die Wattner Gruppe plant und entwickelt Photovoltaik-Projekte, errichtet sie und betreibt sie langfristig im eigenen Bestand. Sie hat laut ihrer Leistungsbilanz (von Januar 2026) bislang über 110 Solarkraftwerke mit zusammen rund 800 Megawattpeak (MWp) Leistung an 98 Standorten in Deutschland realisiert. Zur Finanzierung der Kraftwerke hat die Wattner Gruppe als Emissionshaus von 2008 bis 2021 Solar-Vermögensanlagen mit einem Anlegerkapitalvolumen von zusammen rund 261 Millionen Euro platziert. Dazu kamen 2019/2020 zwei prospektfreie Schwarmfinanzierungen (Crowdinvestings) mit einem Zeichnungsvolumen von zusammen rund 3 Millionen Euro.
Bei den ersten vier Vermögensanlagen, Wattner SunAsset 1 bis 4, handelt es sich um Kommanditbeteiligungen. Davon wurden die ersten drei mit Gesamtauszahlungen jeweils leicht über der Prognose beendet. Wattner SunAsset 4 ist, nachdem die Anlegerinnen und Anleger bis 2017 die prognostizierte angepasste Gesamtauszahlung erhalten haben, weiterhin aktiv und hat unter anderem auch die Bauphase des Solarparks Bergzow finanziert. Die Auszahlungen (Zinsen und Tilgungen) bei den sechs Nachrangdarlehens-Angeboten Wattner SunAsset 5 bis 10 und bei den beiden Crowdinvestings (ebenfalls Nachrangdarlehen) erfolgten bislang nach Angaben von Wattner planmäßig.
Kapitalstruktur
- Gesamtfinanzierungsvolumen: 8,9 Millionen Euro (inklusive Emissionskosten und Liquiditätsreserve)
- Kommanditkapitalvolumen: 1,3 Millionen Euro (14,6 Prozent)
- Nachrangdarlehensvolumen: 0,8 Millionen Euro (9,0 Prozent)
- Bankkapitalvolumen: 6,8 Millionen Euro (76,4 Prozent)
Die Kommanditeinlage beträgt derzeit 2,0 Millionen Euro. Sie soll durch die Nettoeinnahmen des Nachrangdarlehensangebots „Wattner Solarkraftwerk Bergzow“ abzüglich einer zu bildenden Liquiditätsreserve (rund 37.000 Euro) auf rund 1,3 Millionen Euro reduziert werden. Die Errichtung des Solarparks wurde hauptsächlich aus Bankdarlehen mit insgesamt 6,8 Millionen Euro finanziert, welche die Emittentin im April 2025 mit der Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft (DKB) abgeschlossen hat.
Kosten

Die Gründer der Wattner Gruppe: Ulrich Uhlenhut (l.) und Guido Ingwer. / Foto: Wattner
Für die Vermittlung der Vermögensanlage rechnet die Emittentin mit Kosten von 5 Prozent bezogen auf das eingeworbene Emissionsvolumen, sodass sich bei einer Vollplatzierung Provisionskosten von 40.000 Euro ergeben. Ein Ausgabeaufschlag (Agio) wird nicht erhoben. Für das als Schwarmfinanzierung (Crowdinvesting) konzipierte Vermögensanlagen-Angebot wurde kein von der BaFin zu billigender Verkaufsprospekt erstellt, sondern ein von der BaFin gestattetes dreiseitiges Vermögensanlagen-Informationsblatt (VIB, Stand: 20. April 2026). Daher fallen die platzierungsunabhängigen Nebenkosten (Konzeption, Marketing sowie Hinterlegung und Gestattung des VIB) mit 24.000 Euro geringer aus.
Zu den laufenden Kosten der Emittentin gehören die jährlichen Zinszahlungen für die Bankdarlehen und die Nachrangdarlehen. Zu den operativen laufenden Kosten von Solarparks zählen insbesondere die Vergütungen für Wartung, Betriebsführung und Pacht. Die Emittentin hat laut VIB die DEWA - Deutsche Energiebau und Wartung GmbH, ein Unternehmen der Wattner Gruppe, mit der technischen und kaufmännischen Betriebsführung des Solarkraftwerks Bergzow beauftragt. Die Emittentin hat ECOreporter vertraulich ihre Planungsrechnung zur Verfügung gestellt und auch weiterführende Fragen beantwortet. Nach Einschätzung von ECOreporter liegen die anfänglich angesetzten laufenden Projektkosten im marktüblichen Bereich.
Laufzeit und Auszahlungen
Die Laufzeit der Vermögensanlage beginnt am jeweiligen Gewährungszeitpunkt (Tag der Gutschrift des Anlagebetrags nach Zeichnung auf dem Konto der Emittentin) und endet am 31. Dezember 2036. Eine ordentliche Kündigungsmöglichkeit besteht während der Laufzeit nicht. Die Ansprüche aus dem Nachrangdarlehen können laut den Nachrangdarlehensbedingungen grundsätzlich mit Zustimmung der Emittentin übertragen werden.
Die Emittentin verpflichtet sich gemäß den Darlehensbedingungen, das Nachrangdarlehen – vorbehaltlich des vereinbarten Nachrangs und der vorinsolvenzlichen Durchsetzungssperre – in zehn jährlichen Tilgungsraten von jeweils 10 Prozent des valutierten Anlagebetrags zurückzuzahlen. Tilgungszahlungen erfolgen jeweils zum Ende eines Kalenderjahres. Die erste Tilgungsrate ist zum 31. Dezember 2027 und die letzte Tilgungsrate zum 31. Dezember 2036 zur Zahlung fällig. Laut den Darlehensbedingungen wird das Nachrangdarlehen ab Laufzeitende bis zur Rückzahlung nicht verzinst.
Der Zinssatz der Nachrangdarlehen beträgt 5,0 Prozent pro Jahr. Anlegerinnen und Anleger, die innerhalb der ersten vier Wochen ab Platzierungsbeginn zeichnen, steht zusätzlich ein Frühzeichnerbonuszins von einmalig 1,0 Prozent auf den Anlagebetrag für den Zeitraum vom Gewährungszeitpunkt bis zum 31. Dezember 2026 zu. Der Frühzeichnerbonuszins ist zum 31. Dezember 2026 fällig. Zins- und Rückzahlungen auf das Nachrangdarlehen sollen aus den Erlösen der Stromvermarktung des Solarkraftwerks Bergzow erfolgen.
Investitionen
Das Emissionsvolumen der Vermögensanlage beträgt 800.000 Euro. Die geplanten Nettoeinnahmen bei Vollplatzierung von rund 699.000 Euro sollen dazu dienen, das gegenwärtig eingebrachte Kommanditkapital der Emittentin teilweise an die Kommanditistin zurückzuführen.
Die Emittentin besitzt das Solarkraftwerk Bergzow. Dabei handelt sich um eine zusammenhängende Photovoltaik-Freiflächenanlage auf einer Fläche von rund 15 Hektar. Sie befindet sich rund 50 km nordöstlich von Magdeburg und rund 100 km westlich von Berlin. Das Solarkraftwerk Bergzow wurde von der Wattner Projektentwicklungsgesellschaft mbH errichtet. Es besteht laut VIB aus nach Süd-Süd-Ost ausgerichteten, monokristallinen und bifazialen (d.h. zweiseitigen) Photovoltaik‐Modulen des chinesischen Herstellers Hengdian Group mit einer Gesamtleistung von rund 17 MWp sowie 66 Wechselrichtern des chinesischen Herstellers Sungrow Power. Das Solarkraftwerk wurde den Angaben nach 2,25 Meter hoch eingezäunt (inklusive Übersteigschutz).

Der Solarpark Bergzow ist seit Oktober 2025 am Netz. / Foto: Wattner
Laut VIB ist der Anschluss des Solarparks an das Stromnetz über das 6 km entfernte Umspannwerk Parey erfolgt. Das Kraftwerk ist nach Angaben der Emittentin seit Ende Oktober 2025 in Betrieb und läuft bislang problemlos. Die Emittentin hat für den Solarpark einen Zuschlag bei der Solarausschreibung der Bundesnetzagentur zum Gebotstermin 1.12.2024 erhalten. Ihr Zuschlagswert beträgt laut VIB 4,78 Cent/kWh. Im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) kommt auch beim Solarkraftwerk Bergzow das Marktprämienmodell mit verpflichtender Direktvermarktung zum Einsatz.
Im Marktprämienmodell entfällt in Phasen von negativen Strom-Spotmarktpreisen an der Strombörse die Einspeisevergütung. Die Emittentin hat bei ihrer Ertragsprognose Vergütungseinbußen infolge negativer Strompreise einkalkuliert. Eine Möglichkeit, Ertragseinbußen aufgrund negativer Strompreise zu verringern, ist die Kombination von Solaranlagen mit Batteriespeichern. Damit kann erzeugter Solarstrom gespeichert werden, um ihn in Phasen mit positiven Strompreisen ins Stromnetz einzuspeisen.
Das Solarkraftwerk Bergzow hat derzeit keinen Energiespeicher. Nach Angaben von Wattner begannen die Planungen für den Solarpark bereits vor einigen Jahren, und bei einer nachträglichen konzeptionellen Integration eines Speichers hätte das Risiko bestanden, dass sich die Genehmigung und der Netzanschluss des Solarprojektes verzögert. Wattner rüstet aber nach eigenen Angaben sukzessive bei Bestands-Solarkraftwerken Speicher nach. Insofern ist es grundsätzlich möglich, dass künftig – bei einer Einigung auf ein Netzanschlusskonzept mit dem Netzbetreiber – ein Stromspeicher bei dem Solarkraftwerk realisiert wird.
Ökologische Wirkung
Das Solarkraftwerk Bergzow kann laut Prognose rund 18 Millionen kWh Strom pro Jahr erzeugen. Bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh versorgt es so rechnerisch über 5.000 Haushalte. Solaranlagen amortisieren sich in Deutschland laut Umweltbundesamt nach durchschnittlich ein bis zwei Jahren energetisch – nach dieser Zeit hat die Anlage so viel Energie produziert, wie für Herstellung, Transport, Installation, Betrieb und Entsorgung aufgewendet werden müssen. Konventionelle Energieerzeugungsanlagen mit fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Erdgas amortisieren sich demgegenüber nie energetisch, denn es muss im Betrieb immer mehr Energie in Form von Brennstoffen eingesetzt werden, als man an Nutzenergie erhält. Im Vergleich zur Stromgewinnung aus Kohlekraftwerken beträgt die CO2-Einsparung während des Betriebs des Solarparks Bergzow schätzungsweise über 12.000 Tonnen pro Jahr.
Der Solarpark befindet sich entlang einer Bahnstrecke, sodass kein zusammenhängender Naturraum zerschnitten wird. Die Wattner Gruppe gestaltet ihre Solarparks nach eigenen Angaben naturschutzfachlich hochwertig. Beim Solarkraftwerk Bergzow wurden nach Wattner-Angaben folgende Maßnahmen umgesetzt und ökologische Aspekte berücksichtigt: weniger als 60 Prozent der Fläche sind bebaut; extensive Nutzung der Fläche – Herstellung eines Magerrasens, ggf. Schafsbeweidung; kein Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, Düngemitteln oder Reinigungsmitteln; Herrichtung von zwei Lerchenfenstern von je 625 m2 als Vogelschutzmaßnahme; Freihaltebereich im Norden für einen geschützten Bereich inklusive Biberdamm.
Das Kapital der angebotenen Vermögensanlage ermöglicht die Rückführung eines Teils des von der Wattner Gruppe eingebrachten Kommanditkapitals der Emittentin. Es ist möglich, dass die Wattner Gruppe das ihr so zufließende Kapital nutzt, um neue Solarprojekte zu entwickeln und zu errichten. In dem Fall ist eine weitere positive ökologische Wirkung möglich.
Risiko

Mit dem Nachrangdarlehen kann eine hohe ökologische Wirkung erzielt werden. / Foto: Wattner
Bei der angebotenen Vermögensanlage handelt es sich um unbesicherte Nachrangdarlehen, die einen Rangrücktritt und eine vorinsolvenzliche Durchsetzungssperre enthalten. Die Emittentin ist hauptsächlich mit Bankdarlehen finanziert, die vorrangig zu bedienen und besichert sind. Daher sind die Risiken für die Nachrangdarlehensgeber vergleichbar mit den Risiken für die Eigenkapitalgeber bei einer Solarpark-Kommanditbeteiligung. Laut den Darlehensbedingungen wird das Nachrangdarlehen ab Laufzeitende bis zur Rückzahlung nicht verzinst. Zudem enthalten die Darlehensbedingungen keine Klausel, die Ausschüttungen an die Kommanditistin bis zur vollständigen Rückzahlung der Nachrangdarlehen begrenzt.
Die Emittentin hat einen Solarpark erworben, der bereits mehrere Monate in Betrieb ist, sodass Projektentwicklungs- und Fertigstellungsrisiken entfallen. Sie trägt die mit dem Betrieb des Solarparks verbundenen Projektrisiken. Zu den Risiken zählen beispielsweise, dass die Sonneneinstrahlung geringer ist als prognostiziert, mehr Phasen mit negativen Strompreisen auftreten als einkalkuliert, Genehmigungen nachträglich eingeschränkt werden, ungeplante Reparaturen anfallen, die tatsächliche Leistung der Solarmodule unter der Erwartung bleibt und infolge einer inflationären Entwicklung der Darlehenszins (nach Ablauf der zehnjährigen Zinsbindung) und die Betriebskosten über die Kalkulationswerte steigen. Aufgrund der gesellschaftlichen und personellen Verflechtungen der beim Solarprojekt Bergzow beteiligten Unternehmen der Wattner Gruppe besteht ein Potenzial für Interessenskonflikte.
Für die Vermögensanlage wurde kein ausführlicher Verkaufsprospekt erstellt, sondern ein deutlich kürzeres VIB. Es ist daher möglich, dass Risiken bei der Emittentin bestehen, die auf Basis des VIB nicht oder nicht im Detail erkennbar sind. Da die Emittentin nur einen Solarpark besitzt, besteht keine Risikodiversifizierung über mehrere Projekte. Es besteht das Risiko, dass es der Emittentin nicht möglich sein wird, die Zins- und Rückzahlungen der Nachrangdarlehen (vollständig) aus den Erlösen der Stromvermarktung des Solarkraftwerks Bergzow zu finanzieren. Für Anlegerinnen und Anleger besteht das Risiko, dass die Zahlungen verzögert, nur teilweise oder gar nicht erfolgen.
Stärken
- Solarpark fertiggestellt und in Betrieb
- Sehr erfahrene Wattner-Geschäftsführung
- Bankfinanzierung abgeschlossen
- Laut Kalkulation keine Anschlussfinanzierung am Laufzeitende erforderlich
- Positive Leistungsbilanz der Wattner Gruppe
Schwächen
- Derzeit noch kein Stromspeicher
- Potenzial für Interessenskonflikte
Fazit:
Finanziell
Die Emittentin besitzt einen Solarpark, der einen Einspeisetarif hat, finanziert ist und bereits ans Stromnetz angeschlossen wurde. Das Solarprojekt wirkt plausibel kalkuliert und konzipiert. Unsicher ist die Strompreisentwicklung, die zu schwankenden Erträgen bei der Emittentin führen kann, auch da ihr Solarpark noch keinen Batteriespeicher hat. Angesichts der unstetigen Rahmenbedingungen in Deutschland sind umfangreiche Marktkenntnisse erforderlich, um langfristig erfolgreich zu agieren. Die inhabergeführte Wattner Gruppe ist bereits seit mehr als 20 Jahren auf dem Solarmarkt vertreten. Das zeugt nicht nur von Kontinuität, sondern ist auch Indiz dafür, dass sie sich an veränderte Marktbedingungen anpassen kann und in der Lage ist, für Projekte wie das Solarkraftwerk Bergzow zusätzliche Erlöspotenziale bei der Stromvermarktung zu erkennen und zu nutzen. Zins- und Rückzahlungen der Nachrangdarlehen sollen aus den Erlösen der Stromvermarktung des Solarkraftwerks erfolgen.
Nachhaltigkeit
Der Solarpark Bergzow erzeugt Strom nachhaltig und hat ein ökologisches Gesamtkonzept.
ECOreporter-Empfehlung
Das Solarkraftwerk Bergzow ist bereits finanziert und in Betrieb und erfüllt damit zwei zentrale Sicherheitsaspekte. Hinsichtlich der Risiken in der Betriebsphase ist es möglich, dass diese durch das erfahrene Management vermindert werden, sodass sich ein marktgerechtes Investmentangebot ergeben kann.
Basisdaten
Emittentin und Anbieterin: Wattner SunAsset Solarkraftwerk 075 GmbH & Co. KG, Monheim am Rhein
Komplementärin und Geschäftsführerin: Wattner Energie und Management Verwaltungs
GmbH, Monheim am Rhein
Anlageform: Nachrangdarlehen
Emissionsvolumen: 800.000 Euro
Mindestzeichnungssumme: 500 Euro
Agio: 0 Prozent
Laufzeit: bis 31. Dezember 2036
Zinssatz: 5,0 Prozent pro Jahr
Tilgung: 10 Prozent pro Jahr, erstmals zum 31. Dezember 2027
Handelbarkeit: Keine Zulassung an einer Börse
