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Intel kauft Fabrikanteil zurück und investiert in KI
Die finanzielle Situation beim US-Chiphersteller Intel scheint sich aufzuhellen: Der Konzern kauft eine Fabrik in Irland wieder vollständig zurück und investiert zudem in ein Start-up für Künstliche Intelligenz (KI).
Wie Intel mitteilte, wird man dem US-Vermögensverwalter Apollo Global Management dessen Anteil von 49 Prozent an Intels Fabrik 34 in Irland wieder abkaufen. Eine entsprechende Vereinbarung sei bereits unterschrieben. Der Kaufpreis beträgt demnach 14,2 Milliarden US-Dollar.
Prozessoren für KI als Hoffnungsträger
Intel hatte den Anteil an der Fabrik 2024 für 11,2 Milliarden Dollar an von Apollo verwaltete Fonds verkauft. Der Konzern hatte sich damit eine dringend benötigte Finanzspritze für Investitionen gesichert. Das Geld floss vor allem in die Entwicklung von Fertigungsprozessen, darunter Intels aktuellstes Verfahren 18A in den USA.
Dass Intel die Anteile nun zurückkaufen kann, zeigt, dass das Unternehmen inzwischen stabiler dasteht. Der Rückkauf soll aus vorhandenen liquiden Mitteln und mit neuen Verbindlichkeiten in Höhe von rund 6,5 Milliarden Dollar finanziert werden.
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09.03.26
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