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US-Regierung steigt mit 10 Prozent bei Intel ein
Die US-Regierung ist neuer Großaktionär des angeschlagenen Chipherstellers Intel. Der amerikanische Staat hält nun einen Anteil von 10 Prozent an dem Konzern. US-Präsident Donald Trump hatte den Deal bereits angekündigt.
Als Gegenwert für die Aktien gibt die US-Regierung Subventionen in Höhe von 8,9 Milliarden US-Dollar frei. Diese waren Intel zwar bereits zugesagt worden, wurden von US-Präsident Trump aber zurückgehalten. Außerdem wurden bereits zuvor gezahlte Fördermittel von rund 2 Milliarden Dollar verrechnet.
Intel steckt in der Krise
Neben dem Aktienpaket erhält der Staat noch Optionen auf weitere Aktien: Sollte Intel binnen fünf Jahren mehr als 49 Prozent seiner Chipproduktion veräußern, dürfen die USA weitere 5 Prozent des Restkonzerns kaufen. Dann würden die Aktien lediglich 20 Dollar das Stück kosten. Am Freitag hatte die Intel-Aktie an ihrer Heimatbörse Nasdaq bei einem Preis von 24,80 Dollar geschlossen.
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