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Orsted-Chef erwartet wegen Iran-Krieg mehr Windkraft
Rasmus Errboe, Chef des dänischen Energiekonzerns und Offshore-Weltmarktführers Ørsted, geht davon aus, dass der Iran-Krieg die Energiewende in Europa beschleunigen wird. Der Politik werde stärker bewusst, wie wichtig Unabhängigkeit bei der Versorgung sei.
"Wir erleben die zweite globale Energiekrise innerhalb von fünf Jahren, erst mit der Ukraine und jetzt mit dem Nahen Osten, was zu steigenden Energiepreisen führt", sagte Errboe gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Europa stehe vor der großen Aufgabe, Energiesicherheit und Souveränität zu gewährleisten.
Analysten heben Kursziel an
Der Konzernchef sieht einen gestiegenen politischen Willen zur Energieunabhängigkeit. Das wird aus seiner Sicht auch das Geschäft mit Windkraft auf See ankurbeln.
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